Regensburger Orthopädengemeinschaft

Die schönsten Ecken des Landkreises laufend erleben

Etappentraining zum Landkreislauf 2012 mit hohem Spaß- und Erlebnisfaktor jeden Mittwoch um 18 Uhr

Die ersten drei Etappen haben es schonungslos aufgezeigt: Der 3. MZ-Landkreislauf am 15. September wird wieder kein Honigschlecken. Die vermeintlich flache Region südöstlich von Regensburg zwischen Köfering, Pfatter und Schierling hat eine Menge knackiger Steigungen, die konditionell einiges abverlangen. Das schwül-warme Wetter hat bei den Trainingsläufen, die jeden Mittwoch um 18 Uhr unter der Leitung der Regensburger OrthopädenGemeinschaft angeboten werden, zusätzlich seinen Beitrag geleistet, um dem Laufereignis zum Spaß auch die sportliche Note zu geben.

Viel Spaß hatten die Teilnehmer an den Etappenläufen von Beginn an: Gleich beim ersten Treffen versammelten sich über 70 sportliche Damen und Herren in Köfering und erkundeten unter der Leitung von Dr. Peter Daum nicht den direkten, sondern den schwierigen Weg durch Wälder und Fluren nach Thalmassing. Ein langer Anstieg gleich nach dem Start kostete Körner, „meinen Rat, es langsam angehen zu lassen, hat manchen Ungläubigen die Augen geöffnet“, berichtete Daum.

Die Entschädigung für die Anstrengungen folgt permanent. “Ich habe die herrliche Landschaft um Köfering und Oberhinkofen bisher gar nicht so bewusst wahrgenommen“, gesteht Dr. Markus Stork. Der Facharzt für Orthopädie hat die bisherigen Läufe mitgemacht und leitete die Etappe von Oberhinkofen nach Mintraching. Seine Einsicht zeigt, dass es noch viele Ecken im Landkreis Regensburg gibt, die erkundet werden wollen. Was letztlich ein wichtiges Ziel des Laufereignisses ist.
 Noch gibt es Gelegenheit genug, um aus dem Vorsatz eine Tat werden zu lassen. Die Mitglieder der Regensburger OrthopädenGemeinschaft laufen jeden Mittwoch um 18 Uhr die einzelnen Strecken ab. „Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen das Angebot wahrnehmen“, lädt Dr. Christoph Pilhofer zur nächsten Etappe am 18. Juli ab dem Sportplatz in Mintraching ein. Das Tempo kann jeder für sich bestimmen, „wir haben Betreuer für die Spitzenläufer wie auch die Einsteiger“. Unterwegs kann man sich Tipps für Gesundheit und Training, Bekleidung, Schuhwerk oder Ernährung geben lassen, „wir sind bestens vorbereitet und hoffen, dass die Luft während des Trainings auch noch für Gespräche reicht“, gibt sich Pilhofer zuversichtlich.

Am Ende jeder Etappe wartet ein Getränke-Service der MZ, um die durstigen Kehlen mit Wasser zu versorgen, und ein Bus, der dien Teilnehmer zum Ausgangspunkt zurückbringt. Alles in allem ein Rundum-Wohlfühlpaket, bei dem jeder nur zugreifen muss.