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			<title>Neu: Das große VKKK-Wimmelbuch</title>
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			<description>Ein lehrreicher und bunter Einblick in die Arbeit des Vereins / Produziert von faust | omonsky kommunikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VKKK Ostbayern e.V. finanziert seine Arbeit zugunsten krebskranker Kinder ausschließlich aus Spenden. „Dazu sind wir ständig auf der Suche nach kreativen, frischen Ideen“, sagt Irmgard Scherübl, 1. Vorsitzende des Vereins. Noch im Dezember wird die jüngste Idee in den Buchhandel kommen: das große VKKK-Wimmelbuch. Auf 14 großformatigen, bunten Seiten lässt es Kinder sowie deren Eltern und Verwandte in die vielfältigen Aufgaben des VKKK eintauchen. „Der Reinerlös aus dem Verkauf kommt unserem neuesten Projekt, dem Nachsorgezentrum, zugute“, so Scherübl.
<h3>Über 20 Spender und Sponsoren</h3>
Dass der Verkaufserlös hoch ausfällt, verdankt der VKKK über 20 Spendern und Sponsoren, die schon im Vorfeld weit über die Hälfte der Produktions- und Druckkosten des Wimmelbuchs übernommen haben. „Allen voran danken wir unserem Hauptunterstützer bei dem Projekt, dem Verein Läufer gegen Krebs“, sagt die Vorsitzende. In vierstelliger Höhe beteiligt haben sich außerdem die Krones AG, die Luftballon-Stiftung von Gabriele Mehner-Mack, die Sparkasse Regensburg, die HISTA Bachner Elektro GmbH, die Tahedl Dach- und Wand GmbH sowie Elektro Weigl.
„Alle Unterstützer tragen gemeinsam unsere Arbeit für krebskranke Kinder und deren Familien in die Öffentlichkeit“, betont Scherübl. Sie betrachtet das Wimmelbuch als sympathischen Botschafter für die Leistungen des Vereins. Beim gemeinsamen Anschauen eines Wimmelbuchs bleiben viele Fragen der Kinder offen. Das bringt die Erwachsenen, die mit ins Buch schauen, dazu, sich mit dem VKKK zu beschäftigen, um die Fragen der Kinder zu beantworten. „Und zwar wieder und wieder“, wie Scherübl als ehemaligen Kindergartenleiterin weiß. „Kinder beschäftigen sich sehr ausführlich mit Bilderbüchern, die ihnen gefallen.“
<h3>Bunte Geschichten aus der Arbeit des VKKK</h3>
Wimmelbücher haben ihren Namen, weil sie mit vielen netten, spannenden und charakteristischen Szenen Themen und Zusammenhänge erklären. So gibt es auch im großen VKKK-Wimmelbuch jede Menge zu entdecken. Die Seiten sind prall gefüllt mit Szenen aus dem Alltag des Vereins. Es beginnt mit dem Geschehen rund um die Kinder-Uniklinik, wo die Regenbogenradler vorfahren oder der Martinsumzug über die Gänge läuft. Es folgt eine Doppelseite rund ums Elternhaus mit Spendenübergabe, Osternestsuche sowie der Arbeit im Büro. Der 2021 eingeweihte Therapie-Spielgarten wimmelt vor bunten Szenen auf den Spielgeräten. Arbeiter legen nur noch letzte Hand an. Nicht fehlen dürfen die vielfältigen Benefizaktionen wir das Promi-Fußballturnier Kicken für Kids sowie Fahrten, Reisen und Ausflügen des Vereins mit den betreuten Familien.
<h3>Nachsorgezentrum: Nach dem Krebs zurück ins normale Leben</h3>
Das Nachsorgezentrum, dessen Bau voraussichtlich 2023 im Norden der Gemeinde Zeitlarn startet, ist im Buch schon fast fertig. „Vor allem dafür sammeln wir momentan intensiv Spenden“, sagt Günther Lindner, im VKKK-Vorstand Leiter für das Projekt. Nach momentaner Planung belaufen sich die Baukosten auf rund 4,7 Millionen Euro. „Vom Krebs geheilt, heißt noch lange nicht gesund“, so Lindner. Operationen, Chemotherapie und Bestrahlungen belasten die Körper der kleinen Patienten. Ist der Krebs besiegt, müssen die Behandlungsfolgen heilen. „Außerdem reißt die Erkrankung die Kinder und ihre ganze Familie über Monate komplett aus dem Alltag“, sagt der VKKK-Vorstand. Im Nachsorgezentrum sollen die Familien Gelegenheit bekommen, sich von all dem zu erholen uns Schritt für Schritt ins normale Leben zurückzufinden.
Momentan steht das Spendenbarometer für das Projekt bei rund 3,5 Millionen Euro. Allein die Stiftung Sternstunden des Bayerischen Rundfunks hat 1,5 Millionen Euro zugesagt. „Doch wir benötigen jeden Euro für diese wichtige Einrichtung“, wirbt Lindner. Er lädt ein, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit das VKKK-Wimmelbuch zu kaufen. „Sie erwerben damit ein schönes, sinnvolles Geschenk und engagieren sich gleichzeitig für krebskranke Kinder.“
Die Idee eines Benefiz-Wimmelbuchs hatte Christian Omonsky von der Regensburger Agentur faust | omonsky kommunikation an den VKKK herangetragen. Er hat sich auch um Konzept, Text und Produktion gekümmert. Die liebevoll gezeichneten Illustrationen stammen von einem Grafikerteam um Sebastian Franz, der in Wien lebt. Das großformatige Buch mit Maßen von 26,0 auf 37,5 Zentimetern ist als Pappbilderbuch auf dicken Karton gedruckt. Alle verwendeten Materialen entsprechen gängigen Vorschriften für die Sicherheit von Spielzeug und sind nachhaltig hergestellt.
<h3>Jetzt vorbestellen / Bücher auf Kommission verkaufen</h3>
Verfügbar ist das Buch für 18,90 Euro noch im Dezember im Buchhandel. Bestellungen nimmt der VKKK unter <link info@vkkk-ostbayern.de>info@vkkk-ostbayern.de</link> und <br /> Telefon 0941 299075 ab sofort entgegen. „Wer einen Laden hat und den Verkauf unterstützen möchte kann bei uns Exemplare auf Kommission bestellen“, lädt Irmgard Scherübl ein.<br /><br />
<h2>Das große VKKK-Wimmelbuch</h2>
<br />ISBN: 978-3-00-073744-2<br />14 großformatige Seiten mit den Maßen 26,0 x 37,5 cm<br />produziert als Papp-Bilderbuch auf Karton, 360 g/m2<br />4-farbiger Druck mit Schutzlack<br />Papp-Bilderbuch-Integralbindung, 2 gerundete Ecken<br />gebundener Laden-Verkaufspreis: 18,90 Euro]]></content:encoded>
			<category>faust | omonsky kommunikation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 10:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nur Krypto-Hype oder doch ernsthafte Anwendung?</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=851&#38;cHash=69dff3fdbbd43f2d5920deb84ba2b4e9</link>
			<description>Die 11. Ausgabe von #digit-R fragt am 9. November um 19 Uhr nach der Bedeutung der Blockchain-Technologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der einen Seite rasante Kurssprünge nach oben und nach unten, dazu ein immenser Energieverbrauch. Auf der anderen Seite die Unabhängigkeit von Staaten und Notenbanken. Die Kryptowährung Bitcoin hat einen schillernden Ruf. Der Bitcoin ist das wohl bekannteste Beispiel für die Anwendung der Blockchain-Technologie.
Am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr stellt die Veranstaltungsreihe #digit-R die Frage: Zwischen Krypto-Hype und ernsthafter Anwendung – verändert die Blockchain-Technologie unsere Welt? Veranstaltungsort ist das Degginger, Wahlenstraße 17, in Regensburg. Parallel wird der Abend als Livestream übertragen.
Die Blockchain-Technologie wird auch als „Internet der Werte“ bezeichnet. Ohne die Hilfe einer Bank, eines Notars oder einer anderen Institution erlaubt sie unter anderem, Besitzverhältnisse eindeutig und unfälschbar zu hinterlegen. Neben dem Bitcoin basiert eine ganze Reihe weiterer, weniger bekannter Kryptowährungen auf ihr. Bei der Krypto-Kunst lassen sich Bilddateien mit Hilfe der Blockchain exakt einem Eigentümer zuordnen und werden dadurch einmalig und wertvoll. Die Anwendungsforschung ist aktuell dabei, Blockchain und verwandte Technologien für die Industrie, die Finanzwirtschaft, den Energiesektor, die Logistik oder auch die öffentliche Verwaltung nutzbar zu machen.
Einen Überblick über die Funktionsweise der Blockchain-Technologie und über ihre Anwendungsmöglichkeiten gibt Dr. Klaus Pirklbauer, CEO des Austrian Blockchain Center (ABC). Das ABC berät Unternehmen und betreibt Anwendungsforschung rund um die Blockchain. Prof. Dr. Gregor Dorfleitner, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung an der Universität Regensburg, berichtet über Kryptowährungen und mit Hilfe von Blockchain abgesicherte Wertpapiere. Michael Zölch, hauptberuflich bei der Inhouse-Beratung des Allianz-Konzerns beschäftigt, stellt aktuelle Entwicklungen auf dem Kunstmarkt rund um NFT vor. NFT, Non Fungible Token, sind so etwas wie das digitale Etikett an virtuellen Kunstwerken. Er hatte die Idee zur App NFT Bee (<link http://www.nftbee.app>www.nftbee.app</link>), in der man seine NFT sammeln und mit anderen teilen kann. Außerdem gibt Zölch Einblicke in die Diskussion zum Einsatz der Blockchain bei Versicherungsprodukten.
Das abschließende Podiumsgespräch der Referenten vertieft die verschiedenen Themen des Abends. Das Live- wie das Onlinepublikum haben Gelegenheit, sich mit Fragen einzubringen. Christian Omonsky, Partner der Agentur faust | omonsky kommunikation, konzipiert, organisiert und moderiert die Veranstaltung.
Der Eintritt im Degginger, Wahlenstraße 17, ist kostenlos. Eine verbindliche Anmeldung unter <link http://www.digit-r.de>www.digit-r.de</link> ist erforderlich. Der Zugang richtet sich nach den zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Corona-Regeln. Parallel wird die Veranstaltung ohne Anmeldung als Livestream im Netz übertragen. Der Link findet sich zum Veranstaltungszeitpunkt unter <link http://www.digit-r.de>www.digit-r.de</link>.
<br />Weitere Informationen: <link http://www.digit-r.de>www.digit-r.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>R-KOM: 25 Jahre erfolgreich für die Region</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=850&#38;cHash=6e39f5e2a33d874a1b09bc099e455bfe</link>
			<description>100 Prozent Glasfaser bis 2032 dank R-KOM erreichbar / neuer Markenauftritt anlässlich des Jubiläums / 25 Prozent Jubiläumsrabatt / Flagship-Store eröffnet am 6. Oktober</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mai 1997 hat eine ambitionierte Idee Gestalt angenommen. Auf Basis bestehender Datenleitungen des Energie- und Wasserversorgers REWAG gründete eine Gruppe von sechs Gesellschaftern die Regensburger Telekommunikationsgesellschaft R-KOM. „Ziel war schon damals, die Region auf lange Sicht in Sachen Telekommunikation nicht nur von den nationalen Großanbietern unabhängig, sondern zu einem Vorreiter des Datenverkehrs zu machen“, sagt R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher. Standen die Angebote zu Beginn nur in Teilen des Regensburger Stadtgebiets zur Verfügung, so können heute Unternehmen und bis zu 550.000 Bürger zwischen Nabburg im Norden und Landau/Isar im Süden sowie zwischen Nittendorf im Westen und der Bayerwaldgemeinde Zenting im Osten Internet-, Telefon-, Fernseh- und Datendienste der <br /> R-KOM nutzen.
Die Stadt Regensburg hat sich seit der Gründung über ihre Tochterunternehmen REWAG und das Stadtwerk an der R-KOM beteiligt. „Das war damals kein Zufall, sondern Teil unserer langfristigen Strategie, Regensburg als modernen, attraktiven und zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsraum zu etablieren“, sagt die 2. Bürgermeisterin, Dr. Astrid Freudenstein. Als eine der ersten Städte sei Regensburg zu 100 Prozent mit Breitband-Internetversorgt gewesen, so Dr. Freudenstein. Breitband-versorgt bedeutet, dass 30 Mbit/s zur Verfügung stehen. „Unser nächstes Ziel ist, bis 2032 das gesamte Stadtgebiet mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen und damit den Sprung zur 100 Prozent Gigabit-fähigen Gesellschaft zu schaffen. So hat es der Stadtrat beschlossen“, erläutert die Bürgermeisterin. Daran arbeite die Stadt intensiv, denn neben Kanal, Wasser, Strom und Straße gehörten Glasfaseranschlüsse in Zukunft zur urbanen Basis-Infrastruktur. „Die R-KOM spielt bei unseren Plänen als heimisches Telekommunikationsunternehmen und als Platzhirsch im Regensburger Glasfaserausbau eine Schlüsselrolle“, betont Dr. Freudenstein. Dort, wo der eigenwirtschaftliche Ausbau durch private Anbieter nicht tragfähig sei, engagiere sich die Stadt selbst. So werden derzeit im Stadtsüden Gebäude in Alleinlage mit Hilfe staatlicher Förderprogramme und städtischer Investitionen durch die R-KOM mit Glasfaser versorgt.
Dr. Jan-Erik Beuttel, Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung bei der Stadt, sieht den Standort für Unternehmen digital gut aufgestellt. Letzte Lücken in der Breitbandversorgung von Gewerbe- und Industriegebieten sind in den letzten Jahren geschlossen worden. „Dazu hat die R-KOM einen ganz gehörigen Anteil geleistet“, sagt Dr. Beuttel. Bis zum Jahresende 2022 werden rund 50 Prozent aller Nutzungseinheiten – Wohnungen, Büros, Firmengebäude – in Regensburg Glasfaser verfügbar haben. „Das wäre ohne das langfristige und stetige regionale Engagement der R-KOM nicht möglich gewesen“, lobt der Wirtschaftsförderer. Für die zweiten 50 Prozent und damit für das Ziel 100 Prozent Glasfaser bis 2032 sieht Dr. Beuttel den Standort auf einem sehr guten gemeinsamen Weg.
<h3>REWAG-Datennetz lieferte die Grundlage</h3>
Anstoß für die Gründung der R-KOM war die Liberalisierung der Energie- und Telekommunikationsmärkte in den 1990er Jahren. Kunden können sich seitdem ihren Strom- oder Gas- und auch den Telefonanbieter frei aussuchen. Wie andere kommunale Versorger suchte auch die REWAG damals nach zusätzlichen Geschäftsfeldern im neu organisierten Markt. „Im Bereich Telekommunikation konnten wir auf ein bereits seit den 1980er Jahren vereinheitlichtes Netz von Datenleitungen zur Steuerung der Strom-, Gas- und Wasserversorgung zurückgreifen“, sagt Bernhard Büllmann, Vorstandsmitglied des Versorgers. In den 1990er Jahren hatte das Unternehmen bereits erste Glasfaserleitungen verlegt. „Das erschien der damaligen Unternehmensleitung um den Vorstandsvorsitzenden Dieter Baldauf als vielversprechende Grundlage zur Gründung einer Telekommunikationstochter“, so Büllmann.
<h3>R-KOM-Geschäftsbetrieb startete im Mai 1997</h3>
Im Mai 1997 nahm die Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH &amp; Co. KG R-KOM den Betrieb auf. Gründungsgesellschafter waren neben der REWAG die Stadtwerke Regensburg, der damalige Ostbayerische Energieversorger OBAG, die Bayerische Landesbank, Bayernwerk Netkom, die ein Jahr zuvor gegründete Telekommunikationstochter des Bayernwerks, und der Mittelbayerische Verlag. „Regensburg war zu der Zeit nicht die einzige Stadt, in der regionale Telekommunikationsanbieter entstanden“, sagt Büllmann. Die Gesellschafterstrukturen mit regionalem Versorger, Landesbank und lokalem Medienhaus waren meist ähnlich.
Anfang 1999 begann Alfred Rauscher als Geschäftsführer bei der R-KOM. „Wir sind damals als kleine, hoch engagierte Truppe gegen nationale und internationale Telekommunikations-Konzerne angetreten“, erinnert sich Rauscher. Das Unternehmen entwickelte individuelle Lösungen für die Kommunikation und Datenübermittlung von Geschäftskunden. Zu den ersten gehörten die Sparkasse Regensburg, die Maschinenfabrik Reinhausen oder das Krankenhaus Barmherzige Brüder. „Jeder neue Kunde brachte die Herausforderung für eine individuelle Problemlösung mit, die es in dieser Form noch nicht gab. Daran sind wir in den ersten Jahren stetig gewachsen und haben erste Anwendungen marktreif standardisiert“, so Rauscher.
<h3>Nähe verbindet – von der Gründung bis heute</h3>
Ein wichtiger Wettberwerbsvorteil gegenüber den großen Anbietern war von Anfang die Nähe zu den Kunden. Sowohl örtlich als auch vom individuellen Service her. „Nähe verbindet. Das hat sich bis heute nicht geändert“, sagt der Geschäftsführer. Bis 2009 hatte die R-KOM ihr Angebot an zuverlässigen Diensten soweit standardisiert, dass sie mit dem Produkt Glasfaser Ostbayern zusätzlich in den regionalen Privatkundenmarkt ging. „Mit Telefon-, Internet- und Fernsehanschlüssen auf höchstem Niveau“, so Rauscher.
Der Motor für alle Geschäftsfelder und neue Zielgruppen war der permanente Ausbau des Glasfasernetzes, den die R-KOM mit unverminderter Geschwindigkeit fortsetzt – zusammen mit kommunalen Partnern wie der REWAG oder den Stadtwerken Straubing, Deggendorf und Plattling. „Wir haben aktuell mehr als 35.000 Kunden, die über unsere Glasfaseranschlüsse bis ins Haus – oder sogar die Wohnung – surfen und fernsehen“, sagt Alfred Rauscher. Alleine 2022 erschließt die R-KOM über 10.000 Nutzungsienheiten neu mit Glasfaser. Bis Ende 2026 will das Unternehmen den eigenwirtschaftlichen, also ohne Fördermittel finanzierten, Glasfaserausbau in den Regionen Regensburg, Straubing und Deggendorf abschließen. „Dann haben jeweils rund 70 Prozent der Haushalte Zugriff auf einen echten Glasfaseranschluss“, betont Rauscher.
<h3>Neu: Einheitlicher Markenauftritt unter dem Namen R-KOM</h3>
Doch das Marktpotenzial ist deutlich größer. Das Versorgungsgebiet der R-KOM in der Region von Regensburg bis Deggendorf umfasst heute über 360.000 Nutzungseinheiten. „Bis zu 550.000 Einwohnerinnen und Einwohner können bei uns einen Anschluss buchen“, erklärt Rauscher. Denn das Unternehmen bietet seine Dienste seit 2020 nicht mehr nur über das eigene Glasfasernetz, sondern auch über das Netz anderer Carrier an. „Wie bei anderen Anbietern auch, kann heute jeder zu uns wechseln.“
Die R-KOM nimmt das 25. Jubiläum zum Anlass, unter anderem dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und verändert ihren Markenauftritt. Bisher hat sie Privatkunden unter der Marke Glasfaser Ostbayern und Geschäftskunden unter der Marke R-KOM betreut. „Aus Gründen der Transparenz und Trennschärfe kommunizieren wir zukünftig nur noch über die Unternehmensmarke R-KOM“, kündigt Rauscher an. Im grafischen Auftritt dominiert künftig das R-KOM-Blau. Das Orange von Glasfaser Ostbayern tritt in den Hintergrund. Das Unternehmen vermarktet alle Tarife, Produkte und Dienste fortan auch für Privatkunden nur noch unter der Unternehmensmarke R-KOM, wie es das für Geschäftskunden schon seit der Gründung getan hat. Begleitend verwendet die R-KOM ab jetzt das Siegel „Initiative Zukunft – Glasfaser Ostbayern“, mit dem sie zusätzlich ihr Engagement im Glasfaser-Ausbau für die Region betonen will.
Begleitet werden die Markenumstellung und das Jubiläum von einer Rabattaktion. Von Oktober bis Dezember erhalten Neukunden auf alle Internettarife der R-KOM für die ersten sechs Monate einen Jubiläumsrabatt von 25 Prozent – zusätzlich zu den schon jetzt gültigen Neukunden-Rabatten. „Ein absolutes Top-Angebot, das nur bis zum Jahresende gilt“, merkt Rauscher an.
<h3>Neue Firmenzentrale im Stadtosten</h3>
Ebenfalls ins Jubiläumsjahr fällt der Umzug der R-KOM in ihre neue Firmenzentrale. Sie belegt seit dem Sommer zwei Stockwerke mit rund 2.300 Quadratmetern Bürofläche im „Blauen Haus“, das die Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach im Stadtosten gebaut hat. Statt über mehrere Standorte verstreut, arbeiten jetzt alle der über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vertrieb und Kundenbetreuung über Labor und Technik bis zu Sekretariat und Geschäftsführung unter einem Dach zusammen. Bei der Einrichtung hat das Unternehmen großzügige Arbeitsumgebungen geschaffen, die Zusammenarbeit in flexiblen Teams und die perfekte Verzahnung von Präsenzarbeit und Homeoffice ermöglichen. Für die Pausen steht eine eigene Cafeteria samt Terrasse zur Verfügung. 
 
<h3>R-KOM-Shop hat am 6. Oktober eröffnet</h3>
  Im Erdgeschoss der Firmenzentrale hat&nbsp; am 6. Oktober auf rund 110 Quadratmetern der neue R-KOM-Shop eröffnet. „Als sympathisches Gesicht unseres Unternehmens dient er allen Bestands- wie Neukundinnen und -kunden als Anlaufstelle für Fragen und Wünsche“, sagt Alfred Rauscher. Er ergänzt das Angebot an Video- und Live-Chat-Beratung des Onlineshops unter <link http://www.r-kom.de>www.r-kom.de</link> und führt als Flagshipstore das dichte Netz von mehr als 30 Vertriebspartnern in Elektrofachmärkten und Elektrofachgeschäften in der ganzen Region an. Zu finden ist der R-KOM-Shop in der Kastenmaierstraße 1, 93055 Regensburg, direkt beim REWE-Markt im Candis-Quartier an der Straubinger Straße.]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>R-KOM treibt Glasfaserausbau voran</title>
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			<description>In Plattling und Deggendorf kommen rund 3.200 Bürger neu ans Netz </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die R-KOM setzt ihre Glasfaser-Initiative 2022 in Stadt und Landkreis Deggendorf ungebremst fort. Rund 200 Gebäude werden dieses Jahr neu angeschlossen. „Damit bekommen in und um Deggendorf mehr als 3.200 Bürgerinnen und Bürger in rund 1.900 Wohnungen, Büros und Firmengebäuden mit der R-KOM-Marke Glasfaser Ostbayern lichtschnelle Internetanschlüsse“, sagt R-KOM Geschäftsführer Alfred Rauscher. In ganz Ostbayern bringt die R-KOM dieses Jahr 18.000 Menschen in 11.000 Nutzungseinheiten neu ans Glasfasernetz. Das kommunale Telekommunikationsunternehmen aus Regensburg behält die Ausbaugeschwindigkeit bei, die es sich seit letztem Jahr selbst auferlegt hat.&nbsp;
In der Stadt Plattling schließt die R-KOM 2022 in Kooperation mit den Stadtwerken 70 Gebäude mit zusammen rund 550 Nutzungseinheiten neu ans Glasfasernetz an. Aktuell saniert die Stadt zusammen mit dem Landkreis die Landauer Straße zwischen Dr.-Zacher-Straße und dem Kreisverkehr am äußeren Ende. „Unsere Stadtwerke nutzen die Gelegenheit, um alle nötigen Leitungen zu erneuern und um Glasfaseranschlüsse zu verlegen“, sagt Plattlings 1. Bürgermeister Hans Schmalhofer. Aktuell steht schon jetzt in weiten Teilen des Stadtgebiets eine Internetgeschwindigkeit von 30 Mbit/s zur Verfügung. Damit gilt Plattling als ausreichend versorgt. „Doch der Zug geht in Richtung 1.000 Mbit/s. Und das bieten zuverlässig nur Glasfaseranschlüssen bis ins Haus“, sagt Schmalhofer. Nach Plänen der Bundesregierung soll Deutschland bis 2030 flächendeckend mit Gigabit-Anschlüssen versorgt sein. Plattling möchte dieses Ziel deutlich früher erreichen. „Der Stadtrat steht einstimmig hinter dem Vorhaben“, betont der Bürgermeister. Bei der Neuansiedlung von Unternehmen stelle sich die Frage nach Glasfaser schon heute nicht mehr. „Das ist für die Interessenten inzwischen so selbstverständlich wie der Wasseranschluss“, so Schmalhofer. Auch seitens der Bürgerinnen und Bürger sei die Nachfrage groß. Neue Baugebiete versorgt die Stadt deswegen zusammen mit der R-KOM von vornherein mit Glasfaseranschlüssen. Die Stadtwerke verlegen bei all ihren Baumaßnahmen vorsorglich Leerrohre für Glasfaserkabel mit.
<h3>Anschluss von 140 Gebäuden in Deggendorf</h3>
&nbsp;„Nach diesem Muster arbeiten wir in der Regel mit all unseren kommunalen Partnern zusammen“, sagt Dr. Alexander Deml, kaufmännischer Leiter der R-KOM. Im benachbarten Deggendorf bringt die R-KOM zusammen mit den dortigen Stadtwerken dieses Jahr 140 Gebäude mit zusammen rund 1.320 Nutzungseinheiten neu ans lichtschnelle Internet. „Dank der Kopplung mit Gas-, Wasser- oder Stromanschlüssen können wir in vielen Fällen auch außerhalb dicht besiedelter Städte eigenwirtschaftlich ausbauen, also ohne Fördermittel vom Bund oder vom Freistaat“, erklärt Dr. Deml. Weil die Tiefbauarbeiten nur einmal nötig sind, sinken die Kosten für den Anschluss auf einen Preis, der zum Beispiel auch für Eigentümer von Einfamilienhäusern interessant ist. 
<h3>Stadtbau GmbH Deggendorf setzt auf Glasfaser bis in die Wohnung</h3>
Zu den wichtigen Partner der R-KOM gehören auch kommunale Wohnungsunternehmen wie die Stadtbau GmbH Deggendorf. „Am 1. Januar 2020 haben wir unseren gesamten Wohnungsbestand auf einen Schlag auf Glasfaser umgestellt“, sagt Stadtbau-Geschäftsführer Reiner Winter-Häring. Statt über Kabelanschluss versorgt das Unternehmen seine rund 1.100 eigenen und 150 verwalteten Wohnungen seitdem über Glasfaser mit Fernsehanschlüssen. Die Mieter können Telefon- und Internetdienste der R-KOM-Marke Glasfaser Ostbayern dazubuchen. Vor der Umstellung hatte die R-KOM zusammen mit den Stadtwerken Deggendorf und regionalen Bauunternehmen die fast 140 Häuser der Stadtbau in rund 18 Monaten ans Glasfasernetz angeschlossen. „Zunächst nur bis in den Keller“, erklärt Christopher Riedl, technischer Leiter der Stadtbau. Doch damit begnügt sich das Unternehmen nicht. „Bis 2025 wollen wir alle unseren Wohnungen direkt am Glasfasernetz haben“, so Riedl. FTTH, Fibre to the Home, deutsch: Glasfaser bis in die Wohnung, heißt dieser Königsweg des Breitbandausbaus. Bis Ende 2022 sollen rund 500 der Bestandswohnungen angeschlossen sein. Die 70 Neubauwohnungen, die dieses und nächstes Jahr fertiggestellt werden, sind von vornherein mit Glasfaser erschlossen. 50.000 bis 100.000 Euro investiert die Stadtbau Jahr für Jahr alleine dafür. „Wir machen uns technisch fit für die Zukunft und festigen zugleich unser Image als innovatives Unternehmen“, begründet Reiner Winter-Häring das Engagement. Auf dem Weg dorthin schätzt die Stadtbau die R-KOM als regionalen Partner. „Feste Ansprechpartner und kurze Wege führen zu einem reibungslosen Ablauf“, lobt Christopher Riedl das Unternehmen. 
Den lässt sich die R-KOM auch etwas kosten: „In Plattling und Deggendorf investieren wir dieses Jahr rund 3,5 Millionen Euro in den Glasfaserausbau“, sagt der kaufmännische Leiter, Dr. Alexander Deml.
<h3>Hauseigentümer profitieren von Wertsteigerung </h3>
„Für Hauseigentümer ist der Glasfaseranschluss in jedem Fall ein gutes Geschäft“, erklärt Roland Kittel, Bereichsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden R-KOM. Im Jahr 2015 hat das Fibre to the Home (FTTH) Council der USA eine Studie veröffentlicht, der zufolge der Wert einer Immobilie bis zu 3,1 Prozent steigt, wenn sie mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet wird. Der deutsche Eigentümerverband „Haus und Grund“ bezieht sich auf eine englische Studie, die davon ausgeht, dass ein Glasfaseranschluss der Immobilie einen Wertzuwachs von fünf bis acht Prozent beschert. 
<h3>Glasfaser: Zukunftssicher und Energie-sparsam</h3>
Auch wenn heute schon viele Gebäue mit DSL oder Kabel am Breitbandnetz hängen, wird das für die Zukunft nicht reichen. „Das schnelle Netz von heute ist die lahme Schnecke von morgen. Nur die Glasfaser bis in die Wohnung ist zukunftsfest und sichert die uneingeschränkte Teilhabe an der Informationsgesellschaft“, so Alfred Rauscher. Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren. Die herkömmlichen Kupferkabel bei DSL oder beim Kabelanschluss stoßen an technische Grenzen. Außerdem sind die Lichtimpulse in den Glasfasern deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen.  
Und Glasfaser spart Strom – vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Klimaschutz und Versorgungssicherheit ein nicht unwichtiger Effekt. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) verbrauchen Glasfaser- im Vergleich zu Kupferleitungen bis zu 17-fach weniger Strom. Hochgerechnet würden sich bei einer deutschlandweiten Versorgung mit echten Glasfasernetzen pro 1 Gbit/s Bandbreite bis zu 1.100 MW an elektrischer Leistung gegenüber kupferbasierten Netzen einsparen lassen. Zum Vergleich: Der noch laufende Block 2 des Kernkraftwerks Isar bei Landshut hat eine elektrische Leistung von rund 1.400 MW.
<br />Eine Übersicht der Clusterausbaugebiete 2022 finden Sie hier: <link http://www.glasfaser-ostbayern.de/ausbau><br />www.glasfaser-ostbayern.de/ausbau</link> ]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreatives Speed-Dating für Etablierte und Nachwuchskräfte</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=842&#38;cHash=84a3a293c4eeb015c625e83c114f784a</link>
			<description>Sommerfest der Kreativwirtschaft, 26. Juli, 19 Uhr, im Degginger</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das&nbsp;Sommerfest der Kreativwirtschaft bringt am 26. Juli um 19 Uhr etablierte&nbsp;Anbieter mit Nachwuchskräften zusammen. „Wir wollen nicht nur unsere neuen mit&nbsp;den langjährigen Mitgliedern vernetzen, sondern laden ganz ausdrücklich alle&nbsp;Neuen&nbsp;und Quereinsteiger der Kreativwirtschaft ein“, sagt Carola Kupfer,&nbsp;Vorsitzende&nbsp;des Regensburger Branchenvereins Forum Kreativwirtschaft.
Mit&nbsp;einem Speed-Dating-Format sollen die Besucherinnen und Besucher des&nbsp;Abends&nbsp;miteinander ins Gespräch gebracht werden. „Wir wünschen uns, dass&nbsp;dabei&nbsp;Verbindungen zwischen Etablierten und Neueinsteigern entstehen“, sagt&nbsp;Kupfer.&nbsp;Für die Neuen sieht sie Chancen für einen Start in die Branche. Etablierte&nbsp;Selbstständige und Unternehmen können durch die Vernetzung etwas gegen den&nbsp;Fachkräftemangel tun.
Wie&nbsp;gute Nachwuchsarbeit funktioniert, stellt KUKMO vor. Das Netzwerk Kultur-&nbsp;und&nbsp;Kreativwirtschaft Mittlere Oberpfalz berichtet über „KUKup“, ein erfolgreiches&nbsp;Workshopprogramm, das Jugendlichen von Videoschnitt bis Webdesign kreative&nbsp;Berufe vorstellt.
Eingebettet&nbsp;ist der Sommerabend in ein lockeres Zusammenkommen bei&nbsp;Sundownern mit und ohne&nbsp;Alkohol. Musikalisch begleitet die Singer-Songwriterin&nbsp;Ronja Künstler zusammen&nbsp;mit ihrer Cellistin Carolin Meier das Programm. „Unsere&nbsp;Gäste können sich auf&nbsp;eine außergewöhnliche Stimme, richtig gute Texte und eine&nbsp;faszinierende&nbsp;Kombination aus E-Gitarre, Klavier und warmen Celloklängen&nbsp;freuen“, kündigt&nbsp;Carola Kupfer an.
Der&nbsp;Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter&nbsp;<link kontakt@forum-kreativwirtschaft.de>kontakt@forum-kreativwirtschaft.de</link>&nbsp;wird&nbsp;gebeten.
<br />Weitere Infos:&nbsp;<link http://www.forum-kreativwirtschaft.de/>www.forum-kreativwirtschaft.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Forum Kreativwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>R-KOM treibt Glasfaserausbau voran</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=841&#38;cHash=791c265d87994abba083c505501e7ff1</link>
			<description>In der Region Straubing kommen rund 4.000 Bürger neu ans Netz / Enge Kooperation mit Kommunen und regionalen Partnern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die R-KOM setzt ihre Glasfaser-Initiative 2022 im Landkreis Straubing-Bogen und der Stadt Straubing ungebremst fort. Rund 300 Gebäude werden dieses Jahr neu angeschlossen. „Damit bekommen in und um Straubing annähernd 4.000 Bürgerinnen und Bürger in rund 2.300 Wohnungen, Büros und Firmengebäuden mit der R-KOM-Marke Glasfaser Ostbayern lichtschnelle Internetanschlüsse“, sagt R-KOM Geschäftsführer Alfred Rauscher. In ganz Ostbayern bringt die R-KOM dieses Jahr 20.000 Menschen in 11.000 Nutzungseinheiten neu ans Glasfasernetz. Das kommunale Telekommunikationsunternehmen aus Regensburg behält die Ausbaugeschwindigkeit bei, die es sich seit letztem Jahr selbst auferlegt hat.
Aiterhofen und Salching sieht die R-KOM als Vorzeigegemeinden. Im gesamten Glasfaser-Ausbaugebiet des Unternehmens zwischen Parsberg im Nordwesten und Osterhofen im Südosten kommen bislang nur zwei Gemeiden annähernd flächendeckend auf eine Internet-Geschwindigkeit von einem Gigabit. Die eine ist Pentling bei Regensburg, die andere Aiterhofen. Bis Jahresende zieht Salching in Teilen des Gemeindegebiets nach. Die Bauarbeiten laufen. „Damit ist im Straubinger Umland bereits jetzt erfüllt, was die aktuelle Bundesregierung als Ziel bis 2030 ausgegeben hat“, erläutert Dr. Alexander Deml, kaufmännischer Leiter der R-KOM. Spätestens dann soll jedes Unternehmen und jeder Haushalt in Deutschland über Gigabit-Internet verfügen.
„Wir sind schon jetzt Highspeed-Gemeinde“, sagt Salchings Bürgermeister Alfons Neumeier. „Mit unserer Glasfaserversorgung sichern wir uns einen Wettbewerbsvorteil.“ Erst jüngst habe sich deswegen wieder ein Technologie-Unternehmen im neuen Teil des Salchinger Industriegebiets angesiedelt, statt anderswo im Landkreis, sagt der Bürgermeister. Zusammen mit einer Erdgas-Hauptleitung verlegte die Gemeinde sehr früh, schon 2012, entlang einer Achse durch die Hauptorte Salching und Oberpiebing die erste Glasfaserstrecke. Neben dem Industriegebiet schloss Salching ab 2013 konsequent alle neuen Wohngebiete an Gas und Glasfaser an, „für die Bauherren verpflichtend“, wie Neumeier betont. Spätestens die Corona-Pandemie hat den Nutzen klar bewiesen. Auch die Schule hing da schon am Highspeed-Internet.
2019 stieß die Gemeinde als nächsten Schritt die Erschließung der bestehenden Ortsteile an. Die Arbeiten laufen seit Herbst 2021. Bis Ende Dezember werden in den Ortsteilen Salching, Oberpiebing, Niederpiebing, Piering und Oberpiering 111 Nutzungseinheiten in 88 Gebäuden ans lichtschnelle Internet angeschlossen sein. „Vielleicht auch noch ein paar mehr“, sagt Neumeier. „Denn wenn beim Nachbarn der Bagger rollt, entschließen sich immer wieder Eigentümer noch kurzfristig für einen Anschluss.“
Nicht zuletzt dank dieser Infrastrukturmaßnahme kommt Salching mit seinen knapp 3.000 Einwohnern heute auf rund 1.000 Arbeitsplätze. Die Gewerbesteuereinnahmen nutzen dem Gemeindesäckel. „Noch wichtiger ist mir aber, dass wir wohnortnah hochwertige Arbeitsplätze anbieten können“, betont Neumeier.
Ganz im Norden grenzt das langgestreckte Gemeindegebiet von Aiterhofen an die Donau. Hier teilt es sich das Hafengebiet Sand, das schon länger mit Glasfaser erschlossen ist, mit der Stadt Straubing. Im Hauptort Aiterhofen startete der Prozess 2019. Anlass war, dass in einigen Häuser entlang dem Fluss Aitrach als Teil der Hochwasserfreilegung die Öltanks aufschwimmsicher gemacht werden mussten. „Oder der Energieträger musste gewechselt werden“, sagt Aiterhofens Bürgermeister Adalbert Hösl. Die Gemeinde bot an, bei ausreichend Interesse für Gasanschlüsse zu sorgen. „Und zwar gleich im ganzen Hauptort Aiterhofen und gemeinsam mit einem Glasfaseranschluss, wenn wir schon anfangen“, berichtet Hösl. Im Mai 2020 begannen die Bauarbeiten. 140 der insgesamt rund 700 Gebäude-Eigentümer haben sich bereits für einen Glasfaseranschluss entschieden. Davon sind 113 Gebäude bereits fertig gestellt. Im Ortsteil Geltolfing ist die R-KOM derzeit ebenfalls aktiv. Dort bekommen 38 Parzellen im Neubaugebiet Kreuzäcker 2 Glasfaseranschlüsse.
Hoch zufrieden zeigen sich beide Bürgermeister mit der R-KOM. „Das war für uns die schnellste Möglichkeit, den Glasfaserausbau voranzutreiben – zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt mit Beginn der Corona-Pandemie“, sagt Hösl. Alfons Neumeier betont die Regionalität und die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die mit dem Regensburger Unternehmen möglich ist. „Außerdem passen die Produkte“, lobt der Salchinger Bürgermeister.
Als ebenfalls regionaler Partner bei der Umsetzung steht der R-KOM in den beiden Gemeinden die Energie Südbayern (ESB) zur Seite. Die ESB, eine Tochter unter anderem der Stadtwerke München, baut und betreibt zusammen mit ihrem Netzbetreiber Energienetze Bayern GmbH &amp; Co. KG in Ober- und Niederbayernvor allem Gas- aber auch Fernwärme und Wassernetze. „Dabei hat sich bewährt, dass wir Glasfaser mitverlegen“, sagt Franz Frei, bei der Energienetze Bayern kaufmännischer Projektleiter für den Ausbau in Salching. „Wie der R-KOM ist uns wichtig, Hand in Hand mit den Gemeinden zusammenzuarbeiten. Und das läuft hier in diesem Projekt ausgezeichnet“, so Mathias Stierstorfer, technischer Projektleiter der Energienetze Bayern für Aiterhofen und Salching.
In der Stadt Straubing kooperiert die R-KOM mit den Stadwerken. Hier kommen in der Ausbauoffensive 2022 218 Gebäude mit 2.199 Nutzungseinheiten ans Glasfasernetz. Die Gesamt-Investitionssumme der R-KOM und ihrer Infrastrukturpartner beläuft 2022 in Straubing und dem Landkreis auf rund 3,5 Millionen Euro.
„Vergleicht man die Anschlusszahlen in Straubing mit denen in Salching und Aiterhofen, erkennt man die Herausforderung, die Glasfaserausbau im ländlichen Raum bedeutet“, sagt Alfred Rauscher. Der Aufwand für den Hausanschluss ist derselbe, ob nur eine Familie dort lebt oder gleich mehrere Etagenwohnungen im Gebäude erschlossen werden. Außerdem müssen die Glasfaserleitungen im ländlichen Raum über längere Strecken verlegt werden als in der Stadt. „Dank der Kopplung mit den Gasanschlüssen bauen wir in Aiterhofen und Salching trotzdem eigenwirtschaftlich aus, also ohne Fördermittel vom Bund oder vom Freistaat“, erklärt Dr. Deml. Glasfaser bei anderen Sparten wie Gas, Wasser oder Strom gleich mitzuverlegen, hat sich als Erfolgsrezept für die R-KOM herausgestellt. Weil die Tiefbauarbeiten nur einmal nötig sind, sinken die Kosten für den Anschluss auf einen Preis, der auch für Eigentümer eines Einfamilienhauses interessant ist.
„Für die Eigentümer ist der Glasfaseranschluss in jedem Fall ein gutes Geschäft“, sagt Roland Kittel, Bereichsleiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden R-KOM. Im Jahr 2015 hat das Fiber to the Home (FTTH) Council der USA eine Studie veröffentlicht, derzufolge der Wert einer Immobilie bis zu 3,1 Prozent steigt, wenn sie mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet wird. Der deutsche Eigentümerverband „Haus und Grund“ bezieht sich auf eine englische Studie, die davon ausgeht, dass ein Glasfaseranschluss der Immobilie einen Wertzuwachs von fünf bis acht Prozent beschert. In Salching jedenfalls trifft das Angebot der R-KOM auf große Resonanz. „Bisher haben sich bereits 100 Bewohner für einen Glasfaseranschluss entschieden – Tendenz steigend“, sagt Roland Kittel.
Auch wenn heute schon viele Gebäue mit DSL oder Kabel am Breitbandnetz hängen, wird das für die Zukunft nicht reichen. „Das schnelle Netz von heute ist die lahme Schnecke von morgen. Nur die Glasfaser bis in die Wohnung ist zukunftsfest und sichert die uneingeschränkte Teilhabe an der Informationsgesellschaft“, so Alfred Rauscher. Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren. Die herkömmlichen Kupferkabel bei DSL oder beim Kabelanschluss stoßen an technische Grenzen. Außerdem sind die Lichtimpulse in den Glasfasern deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen.
Und Glasfaser spart Strom – vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Klimaschutz und Versorgungssicherheit ein nicht unwichtiger Effekt. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) verbrauchen Glasfaser- im Vergleich zu Kupferleitungen bis zu 17-fach weniger Strom. Hochgerechnet würden sich bei einer deutschlandweiten Versorgung mit echten Glasfasernetzen pro 1 Gbit/s Bandbreite bis zu 1.100 MW an elektrischer Leistung gegenüber kupferbasierten Netzen einsparen lassen. Zum Vergleich: Der noch laufende Block 2 des Kernkraftwerks Isar bei Landshut hat eine elektrische Leistung von rund 1.400 MW.
<br />Eine Übersicht der Clusterausbaugebiete 2022 finden Sie hier:<link http://www.glasfaser-ostbayern.de/ausbau><br />www.glasfaser-ostbayern.de/ausbau</link> ]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Genussvolles Radeln in und um Regensburg</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=838&#38;cHash=957e8f4bdc261be563f2036772daaa19</link>
			<description>Die 7. Ausgabe des Touren-Guides „Mit dem Rad rund um Regensburg“ liegt druckfrisch vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Rad rund um Regensburg“, das Standardwerk für Radfahrer in der Region, enthält 45 Touren, die vom Welterbe aus durchs Regensburger Land samt Abstechern in die Nachbarlandkreise Kelheim, Schwandorf und Cham führen. Herausgeber ist die Stadt Regensburg.
„In der Freizeit nutze ich das Rad oft zusammen mit meiner Familie, für die Naherholung, für den Besuch im Biergarten oder einfach für sinnvolle Bewegung an der frischen Luft.“ Mit wenigen Worten fasst Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein die Gründe zusammen, warum vor mehr als 30 Jahren die schönsten Radtouren unter der Leitung des Sportamts der Stadt Regensburg erstmals veröffentlicht wurden. „Diese Tradition führt die Neuauflage fort, auch sie enthält jede Menge Anregungen, die Gegend um Regensburg besser kennenzulernen – für Touristen ebenso wie für Bürger aus Stadt und Landkreis.“ Für Johann Nuber, den Leiter des Amts für Sport und Freizeit der Stadt Regensburg, steht die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt. „Schon Ende der 1970er Jahre hat das Regensburger Sportamt einen kleinen Radführer für die Region aufgelegt“, erläutert Nuber. „Ich kann nur alle einladen, etwas für die Gesundheit zu tun und gleichzeitig die schöne Heimat aus neuen Blickwinkeln zu erleben.“
<h3>Eine gute Planungshilfe</h3>
Im Laufe der Zeit hat sich aus dem Heftchen ein stattliches Buch entwickelt, das von Auflage zu Auflage neue Touren und Trends aufnimmt. „Die 45 Touren sind in den letzten Monaten überprüft und aktualisiert worden“, erklärt Ludwig Faust. Die Agentur faust | omonsky kommunikation hat den Radlführer von Beginn an gestaltet und mit Inhalten gefüllt. Die genauen Angaben zu Länge und Schwierigkeitsgrad der Touren helfen Gästen wie Einheimischen bei der Entscheidung, ob die gewählte Strecke für sich selbst, begleitende Freunde oder die Familie passt. Zusammen mit den Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten ist die Radlbroschüre ein verlässlicher Partner, um den Ausflug entspannt zu genießen. Für die steigende Zahl von Elektro-Radlern sind alle E-Bike-Tankstellen in den Karten eingezeichnet. „Falls jemand Smartphone oder ein Navigationsgerät für eine elektronische Tourenführung nutzen möchte, bieten wir zu allen Touren GPX-Dateien an.“ Eine Anleitung ist im Buch, die Daten zum Download sind unter <link http://www.rad-um-regensburg.de>www.rad-um-regensburg.de</link> zu finden.
Die Experten in der AOK-Direktion Regensburg haben sich Gedanken zu Ernährung, Getränken und der richtige Vorbereitung auf den Ausflug gemacht. Für Pausen stellt die Brauerei Kneitinger einige Einkehrmöglichkeiten vor. „Gutes Essen und gepflegte Getränke – selbstverständlich auch alkoholfrei – gehören zu jeder Radtour“, weiß Thorsten Sacks, Vertreter der Brauer. Er ist selbst leidenschaftlicher Radfahrer und stellt in nächsten Zeit Touren und Kehrmöglichkeiten auf den Prüfstand.
„Oftmals unterschätzen die Radsportlerinnen und -sportler Witterungseinflüsse.“ Damit es ein Vergnügen ohne Reue wird, hat Melanie Kopp, Pressesprecherin beim BRK-Kreisverband Regensburg, einige Tipps zu Gesundheit und Erste Hilfe beigetragen. Ist die Temperatur beim Start am Morgen noch angenehm, wird es mittags heiß. „Unsere Experten haben unter anderem Symptome und Hilfen bei Sonnenstich oder Hitzschlag thematisiert.“ Und sollte es zu einem Sturz kommen, helfen die Hinweise für den richtigen Umgang mit Verletzungen und die wichtigsten Telefonnummern, um schnelle Hilfe zu holen.
Erhältlich ist „Mit dem Rad rund um Regensburg“ für 8,90 Euro im Buchhandel, online über Amazon oder per Fax unter 0941 92008-10. Die praktische Spiralbindung macht es möglich, die ausgewählte Tour stets im Blick zu haben und das Format DIN A5 quer passt in jede Lenkertasche. 

<h3>Mit dem Rad rund um Regensburg</h3>
<br />7. überarbeitete und erweiterte Auflage<br />120 Seiten in Spiralbindung <br />ISBN 9 738 000 721 830<br />Preis: 8,90 Euro
<br /><link http://www.rad-um-regensburg.de>www.rad-um-regensburg.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was macht eigentlich ein Dirigent als Business-Coach?</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=837&#38;cHash=447b1ae17ce48660b6fbcb62fecd9be1</link>
			<description>Netzwerkdienstag der Kreativwirtschaft, 31. Mai, 19 Uhr, im Degginger vor Ort und im Livestream</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Netzwerkdienstag der Kreativwirtschaft präsentiert am 31. Mai um 19 Uhr jede Menge News und Infos aus der Branche. Die Zahl der Gäste vor Ort im Degginger ist mittlerweile nicht mehr begrenzt. Parallel gibts den Abend weiterhin im Livestream.
Die Stadt Regensburg hat seit April eine Cross-Innovation-Managerin. Für die Stelle wurde Andrea Hofmann ausgewählt. Sie wird sich beim Netzwerkabend vorstellen, erklären, was Cross-Innovation bedeutet und Ihre Pläne erläutern.
Christoph Schäfer wird die Frage beantworten: Was macht eigentlich ein Dirigent? Der Regensburger wurde 2019 in das Forum Dirigieren aufgenommen, das bundesweite Förderprogramm des Deutschen Musikrats für den dirigentischen Spitzennachwuchs. Durch die Parallelen zwischen der Führung eines Orchesters und der eines Unternehmens wurde Schäfer außerdem zum Autor und Coach.
Der Deutsche Computerspielpreis für das Studio des Jahres ging 2022 nach Regensburg. Damit ausgezeichnet wurde die CipSoft GmbH. Geschäftsführer Stephan Vogler berichtet über sein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen und über die Leistungen, die zur Auszeichnung geführt haben.
Drei mal drei Minuten widmet der Netzwerkabend geförderten Projekten der Kreativwirtschaft. Unter anderem erzählen Datenkünstlerin Michaela Lautenschlager und Computerspielentwickler Korbinian Fischer über ihre Förderanträge und darüber, was daraus geworden ist.
Tomasz Skweres, Solocellist am Theater Regensburg, begleitet den Abend mit Livemusik.
Der Netzwerkdienstag ist eine Veranstaltung des Vereins Forum Kreativwirtschaft in Kooperation mit dem Clustermanagement der Stadt. Der Eintritt ist frei. Der Livestream läuft auf den YouTube- und Facebook-Kanälen des Degginger: <link http://www.youtube.com/c/Degginger>www.youtube.com/c/Degginger</link> &nbsp;
Weitere Infos: www.forum-kreativwirtschaft.de &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Forum Kreativwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 May 2022 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Prima Klima“ für das neue LLC Marathon-Führungsteam</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=835&#38;cHash=37fe15f630c0ff73ecf40c70e7c5b98d</link>
			<description>Wolfgang Kammann ist neuer Vorsitzender / Vorbereitungen für den Regensburg-Marathon im Mai laufen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><b></b>An Stehvermögen darf es echten Marathonis nicht fehlen: Wer mehr als 42 Kilometer laufen kann, übersteht auch Krisenzeiten. Corona hat dem LLC Marathon Regensburg um einige Veranstaltungen und damit Einnahmen gebracht, aber „wir haben durch geschicktes Management den Verein auf Kurs gehalten und schauen optimistisch, weil liquide, auf die kommende Saison“. Es liegt etwas Wehmut in den Worten des scheidenden Vorsitzenden Lothar Daschner. Nun muss er vieles, was er sich bei seiner Wahl vorgenommen hat, seinem Nachfolger Wolfgang Kammann und dessen Team anvertrau </p>
<p style="line-height:150%">Den 73 Mitgliedern, die sich zur Jahresversammlung in der Gaststätte des Sportclub Regensburg versammelt haben, steht die Erwartung ins Gesicht geschrieben: „Ich werde nicht nur meine Zeit und mein Wissen einbringen, sondern mich tatsächlich einmischen.“ Wer Wolfgang Kammann kennt, weiß um die Folgen seiner Worte. Der einstige Druckereibesitzer hat reichlich Wissen in Unternehmensführung und ist ein echter Marathoni – „2014 habe ich in Wien die 42 Kilometer geschafft“. Mit seinem erfahrenen Vorstandsteam Martin Herold (Stellvertreter), Peter Lukas (Schatzmeister), Richard Ettl (Lauftreffleiter) und Beate Blaumoser sind die Voraussetzungen optimal, um den Laufverein zusammen mit dem derzeit neunköpfigen Beirat in die Zukunft zu führen.</p>
<p style="line-height:150%">Und die sieht nach heutiger Sicht blendend aus. Die Vorbereitung für den Neustart des Regensburg-Marathon 2022 am 28. und 29. Mai sind weit fortgeschritten, „Strecke und Organisation stehen und die Teilnehmerzahl steigt stetig“, freut sich Veranstaltungsleiterin Claudia Fritsch. Vereinzelte Kritik, der Verein würde zu viele Veranstaltungen organisieren und solle sich doch auf die Kardinaltugend, das Laufen, konzentrieren, läuft so gesehen ins Leere. Lothar Daschner hat in seiner Bilanz 2021 klar gestellt: „Rund 50 Prozent seiner Einnahmen generiert der Verein aus Veranstaltungen. Ohne diese Aktivitäten würden wir an Attraktivität verlieren.“ Das wird sich unter dem neuen Vorstand nicht ändern. Zum Marathon ist der REWAG-Firmenlauf mit über 1000 Läuferinnen und Läufern für heuer eingetütet, weitere Sportereignisse sind fest eingeplant. Nach dem zehnjährigen Jubiläum der Integrativen Gruppe im letzten Jahr und dem gewonnen Preis des Bezirks Oberpfalz ist von dieser Seite ebenfalls einiges zu erwarten.</p>
<p style="line-height:150%">Auch von Herzstück des Vereins, dem wöchentlichen Lauftreff am Montag und Donnerstag, gibt es positive Neuigkeiten. Nachdem der geschätzte Lauftreffleiter Berthold Lorenz aus zeitlichen Gründen diese Aufgabe im gewohnten Umfang nicht mehr ausüben kann, helfen Richard Ettl, Petra Jünger, Gerhard Wagner und Birgit Schwabl zusammen, um der größer werdenden Schar an Laufhungrigen die Lust auf anstrengende Trainingsrunden in netter Gesellschaft näher zu bringen. Vielleicht sogar bis hin zum ersten „richtigen“ Marathon. </p>
<p style="line-height:150%">Alle Aktivitäten des Vereins brauchen ein solides Finanzpolster. Dafür hat Schatzmeister Peter Lukas bestens gesorgt. Nach einer coronabedingten Durststrecke 2020 hat der Club letztes Jahr mit Fördermitteln Überschüsse erwirtschaftet und verfügt nun über ausreichend Liquidität, um seinen Mitgliedern und der Laufsportwelt Gutes zu tun. Was sich nicht nur in schweißtreibenden Aktionen erschöpft. Dieter Zeitler hat wieder die Aufgabe des Reisemarschalls übernommen, was unterhaltsame und bestens organisierte Vereinsfahrten und Geselligkeiten verspricht. </p>
<p style="line-height:150%">„Die Mischung stimmt, wir haben ein „prima Klima“ und können uns auf eine ereignisreiche Saison freuen.“ Wolfgang Kammann hofft dabei, dass Ereignisse von außen wie Corona oder der Ukraine-Konflikt die Planung nicht umwerfen. „Wir werden aber angemessen reagieren, wenn es nötig ist.“</p>
<p style="line-height:150%"></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: einkaufen-regensburg.de – Das Magazin</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=834&#38;cHash=c74c8f0868f5d6e0be412d5d27014905</link>
			<description>Das Stadtmarketing hat sein Regensburg-Magazin komplett überarbeitet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Regensburg ist der führende Einkaufsstandort für Niederbayern und die Oberpfalz. Mit diesem Pfund müssen wir wuchern“, gibt Michael Quast, Geschäftsführer des Stadtmarketings Regensburg, als Richtung vor. Nirgendwo sonst in den beiden ostbayerischen Regierungsbezirken ist das Angebot an Geschäften so groß und vielfältig wie in Regensburg. „Unser neues Medium, einkaufen-regensburg.de – Das Magazin, trägt diese Botschaft in die Region“, so Quast. „Die Zeit dafür ist jetzt genau richtig“, sagt Roland Seehofer, Geschäftsführer des Gewerbeparks Regensburg. „Nach Wegfall der meisten Corona-Maßnahmen mit mehr Planbarkeit für Geschäfte und Kunden können wir wieder offensiv nach Regensburg einladen.“
Das neue Magazin steht in einer Tradition seit Ende der 1990er Jahre. Es folgt auf „Regensburg erleben!“, das zunächst die Werbegemeinschaft Regensburg, später das Stadtmarketing, halbjährlich veröffentlicht haben. „Deswegen finden Sie auf dem Titel des neuen Hefts die Angabe ‚49. Ausgabe‘“, erklärt der Geschäftsführer. Bis ins erste Coronajahr 2020 sind 48 Ausgaben von „Regensburg erleben!“ erschienen, über die Jahre mit einer Gesamtauflage, die in die Millionen ging. 2021 hat das Stadtmarketing dann vor allem seine Online-Kanäle genutzt, um je nach Lage stets aktuell die Neuigkeiten aus Gastronomie und Einzelhandel zu kommunizieren.
„Nachdem immer mehr Normalität eintritt, knüpfen wir jetzt an die Tradition unserer Zeitschrift an“, sagt Michael Quast. Dabei ordnet sich das neue Heft schon mit seinem Namen „einkaufen-regensburg.de – Das Magazin“ in die Online-Kommunikationsstrategie des Stadtmarketing ein. Inhaltlich locker gestaltet macht es Lust auf Shopping und Ausgehen in Regensburg, reißt viele Themen aber nur an und verweist auf die Website für tiefergehende Informationen sowie die Social-Kanäle für täglich aktuelle News.
War sein Vorgänger von Format und Inhalt her ein Art Wegweiser, den man beim Ausflug nach Regensburg mitnahm, so dient das neue Magazin mit seinem größeren Format von 20 auf 26 Zentimetern eher als Appetitanreger. „Unterwegs holen sich sehr viele Menschen ihre Informationen heute übers Smartphone, statt ein Papierprodukt mitzunehmen“, ist Quast überzeugt.
„Ein größeres Format mit mehr Platz erlaubt eine luftigere und großzügigere Gestaltung“, sagt Christian Omonsky von faust | omonsky kommunikation. Die Agentur begleitet das Stadtmarketing schon seit Jahren und hat das neue Heft konzipiert und umgesetzt. Sie hat das Magazin vor allem als Imageträger für Regensburg entwickelt, dabei aber die nötigen praktischen Informationen für einen Besuch in der Stadt nicht vernachlässigt. Auf insgesamt 32 Seiten transportiert das Heft die Vorzüge der Stadt wie das Flair der Altstadt, die kleinteilige Handelsstruktur dort und in den Einkaufszentren, das reiche gastronomische Angebot und die vielfältige Kultur- und Veranstaltungslandschaft. Praktische Tipps zur Anfahrt mit Bus, Bahn oder Auto dürfen nicht fehlen. Die Agentur konnte viele Werbepartner gewinnen, die das neue Magazin unterstützen.
Auf dem Titel greift das Heft die erfolgreiche Videokampagne „Regensburg neu erl(i)eben“ auf, mit der das Stadtmarketing seit Sommer 2021 Hundertausende Menschen erreicht hat. „Corona hat den Blick auf Vieles in unserem Leben verändert“, sagt Michael Quast. „Viele schöne aber vorher vielleicht gewohnte Aspekte lassen sich jetzt neu entdecken.“ Die Kampagne, die 2022 weiterläuft, lädt dazu ein, die Schönheit und das Flair Regensburgs neu zu erleben und sich noch einmal darin zu verlieben.
einkaufen-regensburg.de – Das Magazin erscheint zunächst in einer Auflage von 15.000 Heften, die großteils in der Region um Regensburg direkt in die Briefkästen verteilt werden. „Unser Ziel ist, bei weiteren Ausgaben die Auflage zu erhöhen, um noch mehr Menschen zu erreichen“, gibt Michael Quast als Richtung vor.
<link 46 - internal-link "Das Magazin zum Download finden Sie hier"><br />Das Magazin zum Download finden Sie hier</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionaler Glasfaserausbau 2022</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=832&#38;cHash=8366202c1083ff641337cabb475fca45</link>
			<description>R-KOM, REWAG und weitere Partner schließen rund 2.000 Gebäude neu ans Glasfasernetz an </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die R-KOM setzt Ihre Glasfaser-Initiative 2022 ungebremst fort. In Stadt und Landkreis Regensburg sowie den Städten Straubing und Deggendorf sollen dieses Jahr rund 2.000 Gebäude neu angeschlossen werden. „Damit bekommen rund 20.000 Bürgerinnen und Bürger mit der R-KOM-Marke Glasfaser Ostbayern in rund 12.000 Wohnungen, Büros und Firmengebäuden lichtschnelle Internetanschlüsse“, sagt R-KOM Geschäftsführer Alfred Rauscher. Das regionale Telekommunikationsunternehmen behält die Ausbaugeschwindigkeit bei, die es sich seit letztem Jahr selbst auferlegt hat.
Alleine auf die Stadt Regensburg entfallen 2022 rund 800 neu angeschlossene Gebäude mit rund 6.000 Nutzungseinheiten. „Damit kommen wir unserem Ziel, bis 2032 alle Gebäude der Stadt mit Glasfaser zu versorgen, wieder einen deutlichen Schritt näher“, sagt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Letztes Jahr stieg der Glasfaser-Versorgungsgrad in Regensburg von 35 auf 44 Prozent. Die R-KOM hat, wie geplant, 2021 im Stadtgebiet rund 1.000 Gebäude mit rund 9.000 Nutzungseinheiten neu ans Glasfasernetz gebracht. Ende 2022 werden deutlich über 50 Prozent der rund 100.000 Regensburger Nutzungseinheiten – Wohnungen, Büros und Firmengebäude – über zukunftsfähige Glasfaser-Internetanschlüsse verfügen. Zum Vergleich: Bundesweit lag die Glasfaser-Versorgungsquote Mitte 2021 laut dem Breitbandatlas des Bundesverkehrsministeriums nur im Schnitt bei rund 18 Prozent der Haushalte. „Mittelfristig wird eine Glasfaserversorgung bis zum Nutzer, FTTH – Fibre to the Home, Stand der Technik sein“ ergänzt Toni Lautenschläger, Leiter des Amts für Wirtschaft und Wissenschaft. „Um wirtschaftlich weiterhin erfolgreich zu sein, muss der Standort Regensburg diese Infrastruktur flächendeckend anbieten, und zwar sowohl für das Gewerbe als auch für das Wohnen“, bekräftigt Lautenschläger die Zielsetzung der Stadt.
<h3>Technische Grundlage für Smart-City-Strategie</h3>
Auch für die Regensburger Smart-City-Strategie bildet die zukunftssichere Internetversorgung eine wichtige technische Grundlage. Mitte 2021 ist die Stadt mit dem Modellprojekt REGENSBURG_NEXT als eine von 28 Kommunen in die dritte Staffel des Förderprogramms „Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung“ des Bundesministeriums des Innern aufgenommen worden. „Ein wesentlicher Kernpunkt des Projekts ist die strategische Entwicklung der Digitalisierung in allen Bereichen, die das Leben in einer Stadt ausmachen“, so die Oberbürgermeisterin. „Das geht nur, wenn die Datenanbindung von Stadt, Bürgern und Unternehmen schnell und jederzeit zuverlässig funktioniert.“
Dabei ist klar, dass neue Wohn- und Gewerbegebiete von vornherein mit Glasfaser versorgt werden. R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher nennt als Beispiele für 2022 die letzten Bauabschnitte des Dörnberg-Quartiers, des Marina-Quartiers, die aktuelle Erweiterung im Candis oder das Innovationsquartier rund um die Franz-Mayer-und Rudolf-Vogt-Straße oberhalb des Finanzamts.
Die Stadt selbst bindet mit Hilfe der R-KOM öffentliche Einrichtungen ans Internet der Zukunft an. So laufen die Daten der Videoüberwachung am neuen Interims-Busbahnhof über Glasfaser. Angeschlossen wurde auch der Kreativ-Treffpunkt Degginger. 2022 kommt das städtische Museum document Keplerhaus, das Geburtshaus des großen Astronomen, dazu. Außerdem hat die R-KOM die Ausschreibung dafür gewonnen, das neue Rechenzentrum der Stadt mit einer leistungsfähigen Glasfaserleitung mit dem Internet zu verbinden.
<h3>Neutraubling: Glasfaser so selbstverständlich wie Strom und Wasser</h3>
Auch der Neutraublinger Bürgermeister Harald Stadler sieht die Breitband-Zukunft vor allem bei Glasfaseranschlüssen. „Ich bin kein Techniker. Aber soweit ich das verstehe, bieten Glasfaserkabel praktisch unbegrenzte Kapazitäten für den Datentransport“, so Stadler. Die R-KOM schließt dieses Jahr in Neutraubling über 150 Gebäude mit rund 1.500 Nutzungseinheiten neu an. Versorgt werden außerdem die Neubaugebiete Kleinfeld I und II sowie das Baugebiet nördlich des Fürst-Johannes-Rings. Überall, wo in der Stadt Straßenbauarbeiten laufen, werden erforderlichenfalls Leerrohre für künftige Glasfaserverlegungen eingebaut. „Das gehört heute zur selbstverständlichen Infrastruktur wie Strom und Wasser“, sagt Stadler. „Bürger und Firmen setzen es voraus. Würden wir die Versorgung mit schnellem Internet nicht bieten, wäre zu befürchten, dass Firmen sogar abwandern“, sagt der Bürgermeister.
In den Regensburger Ausbaugebieten, auch in Neutraubling, geht die R-KOM finanziell in Vorleistung. „Wir bauen auf unsere Kosten und setzen darauf, viele der Bewohnerinnen und Bewohner anschließend von den Vorteilen eines Anschlusses bei uns zu überzeugen“, erklärt Alfred Rauscher. Damit werden die Investitionen im Laufe der Jahre refinanziert. Das funktioniert allerdings nur, wenn ein Ausbaugebiet entsprechend dicht besiedelt ist. Vor allem im ländlichen Raum stößt dieser eigenwirtschaftliche Ausbau an Grenzen. Förderprogramme des Bundes unterstützen die Kommunen finanziell dabei, ihre Bürger und Unternehmen dennoch mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.
<h3>Beratzhausen: Versorgung wie in städtischen Regionen</h3>
Diesen Weg geht der Markt Beratzhausen im Landkreis Regensburg offensiv. Die Marktgemeinde hat ein eigenes Kommunalunternehmen zum Netzausbau gegründet. Bürgermeister Matthias Beer will damit für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum neue Maßstäbe setzen. „Wir streben eine Versorgung an, die bislang städtischen Regionen vorbehalten war. Ziel ist es, den gesamten Markt mit Glasfaser zu erschließen“, sagt Beer. Zwar steht schon heute in weiten Teilen seiner Kommune eine Breitbandversorgung über herkömmliche Kupferleitungen zur Verfügung. „Doch wir wollen jetzt ein Netz aufbauen, dass auch noch in zehn Jahren und darüber hinaus den Anforderungen genügt“, so der Bürgermeister.
Als Partner für den Ausbau hat die Marktgemeinde die R-KOM gewonnen. Sie hat sich 2021 in einem Breitbandförderverfahren als wirtschaftlichster Anbieter durchgesetzt. Das Förderprogramm umfasst 96, mit Breitband unterversorgte, Gebäude wie Bauernhöfe in Randlagen des Markts. „Wir werden aber im Zuge der Ausbauarbeiten zusätzlich zu den geförderten Gebäuden viele weitere Häuser entlang der Trassen anschließen“, sagt Alfred Rauscher. Insgesamt haben die Eigentümer von 363 Gebäuden ein Angebot für einen Glasfaseranschluss bekommen. Laut Bürgermeister Beer nehmen die meisten das Angebot an. Dabei helfe, so Beer, dass die R-KOM als kommunaler Anbieter großes Vertrauen genießt. „Wir wissen sehr zu schätzen, dass die R-KOM mit ihrem Ausbau nicht an der Stadtgrenze Halt macht, sondern den Landkreis gleichberechtigt mitversorgt“, lobt der Bürgermeister.
<h3>R-KOM und REWAG arbeiten Hand in Hand</h3>
Überall, wo auch der Regensburger Energie- und Wasserversorger REWAG aktiv ist, arbeitet die R-KOM eng mit ihm zusammen. Beide gehören zur Familie der kommunalen Tochterunternehmen der Stadt Regensburg. Teilweise baut die R-KOM selbst und übergibt die Teilnetze nach Fertigstellung an die REWAG. Teilweise baut der Versorger sein schon jetzt sehr leistungsfähiges Glasfasernetz in Stadt und Landkreis Regensburg selber aus. Das Netz bleibt damit auf Dauer in öffentlicher Hand.
Wie die Stadt Neutraubling sorgt auch die REWAG bei all ihren Baumaßnahmen für den Glasfaserausbau vor. „Bei Neuerschließungen und Sanierungsarbeiten im Strom-, Gas- und Wassernetz verlegen wir automatisch Leerrohre für Daten-Hausanschlüsse mit. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Ertüchtigung der Region mit einer zukunftsfähigen Infrastruktur“, erklärt REWAG-Vorstandsmitglied Bernhard Büllmann. Im Betrieb teilen sich REWAG und R-KOM die Aufgaben. Die REWAG als Netzbetreiber kümmert sich um die Wartung der Leitungen und behebt Störungen am passiven Netz. Die R-KOM ist für die Dienste wie Internet, Telefon und Fernsehen zuständig, die über diese Leitungen laufen.
Hauseigentümern in den Ausbaugebieten unterbreitet die R-KOM ein attraktives Angebot. Sie zahlen bei Häusern mit bis zu vier Nutzungseinheiten pauschal 799 Euro für den Glasfaseranschluss. Größere Häuser werden sogar kostenlos angeschlossen. Regulär würde ein Hausanschluss ungefähr 6.500 Euro kosten. Für die Eigentümer ist der Glasfaseranschluss in jedem Fall ein gutes Geschäft. Im Jahr 2015 hat das Fiber to the Home (FTTH) Council der USA eine Studie veröffentlicht, der zufolge der Wert einer Immobilie bis zu 3,1 Prozent steigt, wenn sie mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet wird. Der deutsche Eigentümerverband „Haus und Grund“ bezieht sich auf eine englische Studie, die davon ausgeht, dass ein Glasfaseranschluss der Immobilie einen Wertzuwachs von fünf bis acht Prozent beschert.
Wo die R-KOM auf eigenwirtschaftlicher Basis Glasfaseranschlüsse neu verlegt, profitieren die Bewohner von besonders günstigen Vertragskonditionen. Im ersten halben Jahr zahlen sie nur 9,95 Euro pro Monat für Telefon, Internet und Fernsehen über Glasfaser Ostbayern. „Es lohnt aber im gesamten Verbreitungsgebiet ein Blick in die Verfügbarkeitsprüfung unter <link http://www.glasfaser-ostbayern.de>www.glasfaser-ostbayern.de</link>“, sagt Alfred Rauscher. Denn auch ohne Glasfaseranschluss bietet das Unternehmen R-KOM attraktive Telefon-, TV- und Internettarife an.
<h3>8,5 Millionen Euro Investitionen im Jahr 2022</h3>
Für den Glasfaserausbau 2022 investieren R-KOM und REWAG rund 8,5 Millionen Euro, annähernd dieselbe Summe wie 2021. Für den Ausbau 2022 bis 2027 plant alleine die REWAG mit Investitionen in Höhe von 22 Millionen Euro. „Wir versuchen, überall mit möglichst wenig Beeinträchtigungen zu bauen“, verspricht Alfred Rauscher. Die Anliegerinnen und Anlieger werden mit Postwurfsendungen, Hausaushängen sowie über Internet und Social Media vor und während der Bauphase engmaschig informiert.
Auch wenn heute schon viele Nutzungseinheiten mit DSL oder Kabel am Breitbandnetz hängen, wird das für die Zukunft nicht reichen. „Das schnelle Netz von heute ist die lahme Schnecke von morgen. Nur die Glasfaser bis in die Wohnung ist zukunftsfest und sichert die uneingeschränkte Teilhabe an der Informationsgesellschaft“, so Alfred Rauscher. Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren. Die herkömmlichen Kupferkabel bei DSL oder beim Kabelanschluss stoßen an technische Grenzen. Außerdem sind die Lichtimpulse in den Glasfasern deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen.
Und Glasfaser spart Strom – vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Klimaschutz und Versorgungssicherheit ein nicht unwichtiger Effekt. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) verbrauchen Glasfaser- im Vergleich zu Kupferleitungen bis zu 17-fach weniger Strom. Hochgerechnet würden sich bei einer deutschlandweiten Versorgung mit echten Glasfasernetzen pro 1 Gbit/s Bandbreite bis zu 1.100 MW an elektrischer Leistung gegenüber kupferbasierten Netzen einsparen lassen. Zum Vergleich: Der noch laufende Block 2 des Kernkraftwerks Isar bei Landshut hat eine elektrische Leistung von rund 1.400 MW.
<br />Eine Übersicht der Clusterausbaugebiete 2022 finden Sie hier:<link http://www.glasfaser-ostbayern.de/ausbau><br />www.glasfaser-ostbayern.de/ausbau</link>
<br />Zusätzliche Informationen und weitere Bilder finden Sie unter:<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><link http://www.r-kom.de/ueber-r-kom/presse/><br />www.r-kom.de/ueber-r-kom/presse/</link></span> 

]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahrheit und Lüge in Netz und Social Media</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=831&#38;cHash=088de81797a1109d79a50dc257fbe35c</link>
			<description>Die 10. Ausgabe von #digit-R geht am 5. April um 19 Uhr der Frage nach, wie Fake News unter anderem die Maschine Social Media am Laufen halten / Eine Kooperation mit „Regensburg liest ein Buch“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine junge Frau gerät bei ihrer Arbeit in einer Eisdiele mit einem Fernsehstar aneinander. Schnell macht das Gerücht von einer versuchten Vergewaltigung die Runde. Im Internet und auf Social-Media-Plattformen nimmt die Geschichte Fahrt auf. Doch was ist wahr, was ist gelogen? Die 10. Ausgabe der Veranstaltungsreihe <b>#digit-R – Konsequenzen der digitalen Welt</b> fragt am <b>Dienstag, 5. April, um 19 Uhr</b> nach <b>Wahrheit oder Lüge? Fake News und die Maschine Social Media.</b> 
Dabei klinkt sich #digit-R in die Aktion „Regensburg liest ein Buch“ ein, die dieses Frühjahr den Roman „Lügnerin“ der israelischen Autorin Ayelet Gundar-Goshen in den Mittelpunkt stellt. In der Geschichte verstrickt sich die siebzehnjährige Nuphar Shalev immer tiefer in die Lüge der versuchten Vergewaltigung. #digit-R untersucht die Mechanismen, die solchen und anderen Sensationsmeldungen im Internet Schub verleihen. Der Abend klärt darüber auf, wie sich Lügen und Fake News enttarnen lassen und zeigt Wege auf, wie man selbst zu einem souveränen und kompetenten Umgang mit den neuen Medien kommt. 
Zu Beginn des Abends stellt <b>Michael Wingenfeld</b>, ehrenamtlich engagiert bei „Regensburg liest ein Buch“, die Aktion und den Roman vor. 
Die <b>Sozial- und Medienpädagogin Esther Christmann</b> von der Jugendschutzstelle der Stadt Regensburg erklärt, warum Messenger-Dienste, Videoportale und soziale Netzwerke gerade auf junge Menschen so einen großen Reiz ausüben. Außerdem weiß sie, welche Fähigkeiten für einen kompetenten Umgang mit elektronischen Medien wichtig sind. 
<b>Markus Mensch</b> aus Regensburg hat sich einen Namen als <b>Reise-Influencer</b> gemacht. Er spricht über die Mechanismen, die Themen und Personen in den sozialen Medien zu Aufmerksamkeit verhelfen. Mit seiner Agentur Mplus unterstützt Mensch Unternehmen unter anderem bei ihrem Auftritt auf den verschiedenen Social-Kanälen. 
Der <b>Journalist Max Gilbert</b> gehört zum <b>#faktenfuchs-Team des Bayerischen Rundfunks</b>. Das Team ist zuständig für Faktenchecks zu oft gestellten Fragen, recherchiert Hintergründe und prüft bei eiligen Meldungen auch Bilder und Videos auf ihre Echtheit. Gilbert geht bei #digit-R dem Phänomen Fake News nach, erklärt, welchen Schaden Falschmeldungen anrichten und wie man sie auch als Medien-Laie enttarnen kann. 
Das abschließende Podiumsgespräch der Referentinnen und Referenten vertieft die verschiedenen Themen des Abends. Das Vor-Ort- wie das Onlinepublikum haben Gelegenheit, sich mit Fragen einzubringen. <b>Christian Omonsky, Partner der Agentur faust | omonsky kommunikation</b>, konzipiert, organisiert und moderiert die Veranstaltung. 
Nach aktuellem Stand ist die Publikumszahl im Degginger, Wahlenstraße 17, auf rund 60 Personen beschränkt. Wer live vor Ort teilnehmen möchte, muss sich verbindlich unter <link http://www.digit-r.de>www.digit-r.de</link> anmelden. Der Eintritt ist frei. Der Zugang richtet sich nach den zum Zeitpunkt der Veranstaltung für Kulturveranstaltungen gültigen Corona-Regeln in der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. 
Alternativ wird die Veranstaltung ohne Anmeldung unter <link http://www.digit-r.dams-fahrner.de>www.digit-r.dams-fahrner.de</link> als Livestream im Netz übertragen.<b> <br /></b>
Weitere Informationen: www.digit-r.de]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Großen Ostbayerischen bis zum Lückenknüller</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=830&#38;cHash=4d881e7e87381a153ab79f50fafed7a7</link>
			<description>Netzwerkdienstag der Kreativwirtschaft am 29. März, 19 Uhr, vor Ort und im Stream</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Netzwerkdienstag der&nbsp;Kreativwirtschaft präsentiert am 29. März um 19&nbsp;Uhr jede Menge News uns Infos&nbsp;aus der Branche. Aufgrund der Corona-Lockerungen ist wieder Publikum vor Ort im&nbsp;Degginger zugelassen. Parallel&nbsp;gibts den Abend im weiterhin Livestream.
Ludwig Bäuml, 1.Vorsitzender des&nbsp;Berufsverbands Bildender Künstler Niederbayern/Oberpfalz spricht über die&nbsp;Jahresausstellung seines&nbsp;Verbands. Die Große Ostbayerische Kunstausstellung&nbsp;2022, die&nbsp;bedeutendste und umfassendste künstlerische Leistungsschau&nbsp;zeitgenössischer&nbsp;Kunst der Region, ist noch bis zum 18. April im Kunst- und&nbsp;Gewerbeverein&nbsp;Regensburg zu besichtigen.
Zwölf Quadratmeter Ladeneinheit bieten&nbsp;Platz für große Ideen auf kleinem&nbsp;Raum. Lückenknüller heißt die Aktion am&nbsp;Obermünsterplatz, bei der ein&nbsp;ganzes Jahr lang weibliche Nachwuchstalente aus&nbsp;der freien Kunst sowie&nbsp;der Kultur und Kreativwirtschaft einen Laden als&nbsp;Zwischennutzung beleben.&nbsp;Auf Initiative einer Immobilieneigentümerin hat die&nbsp;Stadt die Kreativen&nbsp;gesucht. Carolin Binder vom Kulturamt stellt das Projekt vor.&nbsp;Nathalie Jodl,&nbsp;die erste der Zwischenutzerinnen, erzählt, was sie in dem Laden&nbsp;machen&nbsp;will.
Nicole Wittek, die Projektleiterin des&nbsp;Degginger, verabschiedet sich aus&nbsp;Regensburg. Sie hält nach sieben Jahren&nbsp;Arbeit im Clustermanagement&nbsp;einen persönlichen Rückblick auf die&nbsp;Kreativwirtschaftsförderung in&nbsp;Regensburg und das Projekt Degginger.&nbsp;Gleichzeitig gibt sie einen Ausblick&nbsp;auf die Veränderungen im Degginger, das&nbsp;sich 2022 vom Erdgeschoss&nbsp;ausgehend bis unters Dach über drei Stockwerke&nbsp;ausbreiten wird.
„3 X Portfolio – Ein Kennenlernen auf&nbsp;Arbeitsebene“ heißt ein neues Format&nbsp;beim Netzwerkdienstag. Drei Regensburger&nbsp;Designer*innen aus den&nbsp;Bereichen Kommunikation und Produkt geben in kurzen&nbsp;Impulsen einen&nbsp;Überblick über ihre aktuellen Projekte und Arbeiten.
Der Netzwerkdienstag ist eine&nbsp;Veranstaltung des Vereins Forum&nbsp;Kreativwirtschaft in Kooperation mit dem&nbsp;Clustermanagement der Stadt. Für&nbsp;eine Teilnahme vor Ort gilt 2G. Der Geimpft-&nbsp;oder Genesen-Status wird am&nbsp;Eingang kontrolliert. Die Kapazität im Degginger&nbsp;ist auf 60 Personen&nbsp;beschränkt. Der Livestream läuft ohne Anmeldung auf den&nbsp;YouTube- und&nbsp;Facebook-Kanälen des Degginger:&nbsp;<link http://www.youtube.com/c/Degginger>www.youtube.com/c/Degginger</link>. 
<br />Weitere Infos:&nbsp;<link http://www.forum-kreativwirtschaft.de/>www.forum-kreativwirtschaft.de</link>&nbsp;&nbsp; &nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 17:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was machen die beim Roten Kreuz eigentlich?</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=826&#38;cHash=9a605821fbd96000fbca43b1bfac45e2</link>
			<description>Neu: Lustiges und lehrreiches Wimmelbuch über die Rot-Kreuz-Aufgaben ist ab sofort lieferbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wimmelbücher heißen eigentlich Wimmelbilderbücher, weil viele nette, lustige und charakteristische Szenen ein Thema vor allem für Kinder zugänglich machen. Jetzt hat das Bayerische Rote Kreuz auch ein solches Wimmelbuch: In vielen bunten Bildern sind die Aufgaben von Wasserwacht, Bergwacht, Bereitschaften, Sozialen Diensten, Rettungsdienst und Jugendrotkreuz auf 14 großformatigen Seiten dargestellt. Für Kinder ab 18 Monaten eine Fundgrube für lustige Figuren und Szenen aus dem Leben der Rotkreuzler. Das Buch ist ab sofort lieferbar. 
„Das BRK-Wimmelbuch ist ein sehr guter Botschafter für die Rot-Kreuz-Idee. Wir bieten das Buch in unseren Kindereinrichtungen an und schenken den Eltern bei der Anmeldung ihrer Kinder je ein Exemplar. Ich bin mir ganz sicher, dass sich Erwachsene und Kinder gemeinsam an den vielen bunten Bildern erfreuen, mit den Kindern die Szenen besprechen und so eine Menge über die vielschichtige Arbeit, die unsere Organisation leistet, erfahren.“ Markus Fuchs, Referatsleiter Kindertagesstätten BRK-Kreisverband Dachau, ist von der Idee überzeugt, die wichtige Arbeit des Roten Kreuzes bereits im Kindesalter zu vermitteln. 
Die Szenen sind doppelseitig auf einem dicken Karton in einem großen Format gedruckt. Innerhalb eines Bildes werden dutzende kleine Alltagsszenen dargestellt, die die Aufgaben von Rettungsdienst, Wasser- oder Bergwacht charakterisieren. Wimmelbilderbücher richten sich an Kinder ab etwa 18 Monaten. Da es immer wieder Neues zu entdecken gibt, erfreuen sich die Bücher bei Kindern und Eltern großer Beliebtheit. Und es ergeben sich eine Menge Fragen, die miteinander besprochen werden müssen. Eine wichtige Frage hat die Druckerei Gugler im österreichischen Melk beantwortet: „Das Wimmelbuch enthält keine Substanzen, die sich negativ auf die Gesundheit oder Umwelt auswirken“, erklärt Kundenberater Lukas Zehndorfer. Und „der Karton kann ohne Rückstände kompostiert werden“.
Lisa und Karim helfen beim Beantworten. Sie sind bereits „alte Hasen“ und kennen sich im Alltag der Hilfsorganisation aus. Sie führen wie ein roter Faden durch das Bilder-Gewimmel, sind aber nicht so leicht zu finden. Man muss sehr genau hinschauen und suchen, um sie zu finden. Mal sehen, wer sie schneller entdeckt – die Eltern oder die Kinder? Auf diese Weise lernen die Kinder das Rote Kreuz nicht nur als wichtige und sympathische Organisation kennen, sondern bekommen auch Lust, sich zu engagieren. „Wimmelbücher sind ein didaktisch und pädagogisch hochwertiger Weg, um Sachverhalte zu vermitteln“, urteilt Hans Schrödinger, Diplom-Pädagoge und als ehemaliger stellvertretender Geschäftsführer im BRK Kreisverband Regensburg auch für den Bereich Kindertagesstätten zuständig.
Schrödinger war auch einer der Ansprechpartner und Fachleute bei der Entwicklung des Buches. Umgesetzt hat es dann die Kommunikationsagentur faust | omonsky KG in Regensburg, die seit über 25 Jahren den Kreisverband Regensburg berät und die Arbeit der Roten Kreuzes bestens kennt. Der Diplom-Grafiker Sebastian Franz hat die lustigen Figuren und Szenen gezeichnet und sie zu den Bildern zusammengefügt. Über die Agentur können die Bücher ab sofort bestellt werden. Wer also noch ein schönes Geschenk für Weihnachten braucht, kann das Wimmelbuch unter der Telefonnummer 0941 920080 oder über die Mailadresse <link info@faust-omonsky.de>info@faust-omonsky.de</link> bestellen. 
Das Wimmelbuch hat 14 Seiten und kostet im Handel 14,90 Euro. Mehr Informationen auch unter www.faust-omonsky.de]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glasfaser Ostbayern setzt Ausbau-Offensive in Deggendorf fort</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=824&#38;cHash=009d7ee66a6b9959944aad96801b4faf</link>
			<description>Zusammen mit Stadtwerken Deggendorf bereits rund 3.500 Haushalte ans lichtschnelle Internet gebracht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Glasfaser Ostbayern baut sein Netz in Deggendorf weiter stark aus. Ingesamt werden 2021 bis zum Jahresende zusätzlich über 200 Häuser mit 1.700 Wohnungen, Büros und Firmensitzen neu ans lichtschnelle Internet der Zukunft angeschlossen sein. Hinter der Marke Glasfaser Ostbayern steht der regionale Telekommunikationsanbieter R-KOM. Ingesamt hat das Unternehmen in Deggendorf über die letzten Jahre bereits rund 3.500 Wohneinheiten ans Glasfasernetz gebracht, darunter alle über 1.000 Wohnungen der Stadtbau Deggendorf. 
Die R-KOM ist ein kommunales Unternehmen mit Hauptsitz in Regensburg. Wie auch in anderen ostbayerischen Städten setzt sie beim Glasfaserausbau in Deggendorf auf die enge Kooperation mit den Stadtwerken. Wo es möglich ist, werden Bauarbeiten am Gas-, Wasser- oder Stromnetz gleich für den Ausbau des Glasfasernetzes mit genutzt. Ziel der R-KOM ist, das Glasfasernetz in Deggendorf flächig auszubauen, damit nach und nach alle Bürgerinnen und Bürger in den Genuss zukunftsfähiger Internet-, Telefon- und Fernsehanschlüsse kommen.
Momentan arbeitet das Unternehmen in den Ausbaugebieten Hirzau, Am Tegelberg, Angermühle und Walchstraße. Alle Baustellen sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. Im Zuge der Bauarbeiten verlegen die beauftragten Baufirmen Kunststoffrohre unter den Gehwegen, in denen die Glasfaserleitungen laufen. Mit einer dünnen Bohrung durch Fundament oder Kellerwand kommt der Anschluss direkt ins Haus. Diese Glasfaser-Ausbaumethode heißt „fiber to the building“ (FTTB), auf deutsch Glasfaser bis ins Haus. Im Gegensatz zu anderen Methoden, bei denen die Glasfaser im Schaltkasten am Straßenrand endet und die Datenübertragung den restlichen Weg über die alten Kupferkabel läuft, steht bei FTTB die volle Bandbreite zu Verfügung.
Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren. Herkömmliche Kupferkabel bei DSL oder beim Kabel-TV-Anschluss stoßen an technische Grenzen. Die Lichtimpulse in den Glasfasern sind darüber hinaus deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen. Zudem spart das Glasfasernetz über 70 Prozent des Stromverbrauchs kupferbasierter Kommunikationsnetze ein.
Deggendorfer Bürgerinnen und Bürger können sich unter <link http://www.glasfaser-ostbayern.de/deggendorf>www.glasfaser-ostbayern.de/deggendorf</link> oder per Telefon 0941 6985-545 über die Verfügbarkeit der verschiedenen Telefon- und Internetprodukte von Glasfaser Ostbayern informieren. Im gesamten Stadtgebiet stehen Bandbreiten zwischen 50 und 250 Mbit/s zur Verfügung, im Ausbaugebiet sogar bis zu 1.000 Mbit/s.
Ortskundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen am Service-Telefon und mit einem technischer Vor-Ort Anschlussservice beim Umstieg. Noch bis Jahresende gilt das Einstiegsangebot ab 19,95 Euro pro Monat für jede Bandbreite. Ein hochwertiger FRITZ!Box WLAN-Router ist im Preis inbegriffen.
<br />Weitere Informationen: <link http://www.glasfaser-ostbayern.de/deggendorf>www.glasfaser-ostbayern.de/deggendorf</link> ]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur- und Kreativwirtschaft: Innovationsmotor und Standortfaktor</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=825&#38;cHash=e1de4659809fe6449c647ae4d4f59f70</link>
			<description>Eine neue Studie zeigt, wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern nachhaltig positionieren kann. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine neue Studie zeigt, wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern nachhaltig positionieren kann. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der Bayerische Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft (BLVKK) appellieren an die Landespolitik.
„Die Corona-Pandemie hat kaum eine Branche so stark getroffen wie die Kultur- und Kreativwirtschaft», stellte der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, am Mittwoch beim Medienkongress der vbw in München fest. Tatsächlich dürften die Umsätze in der Branche nach einer neuen Studie von IW Consult GmbH Köln und dem Cultural Policy Lab Research Services an der LMU München dieses Jahr um18 Prozent unter den 40,6 Milliarden Euro des Vor-Corona-Jahrs 2019 liegen. „Erholungstendenzen erwarten wir erst 2022“, so Brossardt. Gemeinsam mit dem BLVKK hatte die vbw die Studie in Auftrag gegeben, um belastbares und aktuelles Datenmaterial zur Branche zu erhalten. Hintergrund sind die gemeinsamen Bestrebungen, die Branche stärker in den Fokus von Landespolitik und Verbänden zu stellen. Die Branche sei ein Treiber für neue Technologien und Innovationen und müsse ein wichtiger Standortfaktor auf der politischen Agenda sein, sagte Brossardt.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie, zu der bayernweit Akteure und Unternehmen der Branche, aber auch Wirtschaftsförderer befragt wurden, wurden beim Medienkongress von den Studienleitern Dr. Karl Lichtblau und Dr. Christian Steinau vorgestellt. Dabei wurde einmal mehr klar, dass sich Strukturen und Umsatzzahlen der „eher gesellschaftlich orientierten“ Teilbranchen Buchmarkt, Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Musik und Filmwirtschaft deutlich von den „eher wirtschaftlich orientierten Teilbranchen“ Software &amp; Games, Architektur, Rundfunkwirtschaft, Werbung, Designwirtschaft und Presse unterscheiden. Darauf müsse die Politik adäquat reagieren“, so Steinau. In sechs Impulsen hat die Studie zusammengefasst, in welche Richtung eine entsprechend angepasste Landespolitik gehen müsste, um aus Wertschätzung auch Wertschöpfung zu machen.
BLVKK-Präsidentin Carola Kupfer nahm darauf konkret Bezug, indem sie die Landesregierung dazu aufforderte, gemeinsam mit der Branche an einer Vision für Bayern zu arbeiten. „So etwas entsteht am besten am runden Tisch. Lassen Sie uns also gemeinsam einen Creative Deal für Bayern entwickeln und umsetzen“, so Kupfer. Dazu brauche es eine Landesregierung, die erkennt, dass die Rahmenbedingungen für die Kreativwirtschaft und die soziokulturelle Infrastruktur eines Landes attraktiv sein müssen, um als interessanter Standort gehandelt zu werden. Letztendlich ginge es um Bayerns Zukunft als Kreativstandort, da dürfe man den Anschluss nicht verlieren. 
Die vbw unterstützt diese Bestrebungen ausdrücklich. So sei die Branche ein Treiber für neue Technologien und Innovationen und müsse ein wichtiger Standortfaktor auf der politischen Agenda sein, sagte Brossardt. Das illustrierte auch Jan Knikker vom renommierten Architekturbüro MVRDV aus Rotterdam: Er stellte auf dem Kongress Beispiele erfolgreicher Standortentwicklung in den Niederlanden vor – mit und durch die Kultur- und Kreativwirtschaft.
<br />Die Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern – Standortbestimmung und Vision“ ist für alle zugänglich und als Download verfügbar:<br /><link http://www.vbw-bayern.de/vbw/Themen-und-Services/Medien/Studie-Kultur-und-Kreativwirtschaft-Bayern-Standortbestimmung-und-Vision.jsp>www.vbw-bayern.de/vbw/Themen-und-Services/Medien/Studie-Kultur-und-Kreativwirtschaft-Bayern-Standortbestimmung-und-Vision.jsp</link> &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Forum Kreativwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überlebt die Veranstaltungswirtschaft einen weiteren Corona-Winter?</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=819&#38;cHash=329ac09bae82afc8d08b48df7cc80d10</link>
			<description>Netzwerkdienstag der Kreativwirtschaft, 14. Dezember, 19 Uhr, im Livestream</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der letzte Netzwerkdienstag der Kreativwirtschaft in diesem Jahr kommt am 14. Dezember um 19 Uhr als Livestream aus dem Degginger. Neben den Folgen der vierten Corona-Welle behandelt der Abend Themen der bundesweiten wie der lokalen Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Referentinnen und Referenten stehen anschließend per Videokonferenz für Fragen und Austausch zur Verfügung.
Jan Kalbfleisch, Geschäftsführer des Vereins Alarmstufe Rot, beantwortet die Frage, ob und wie die Veranstaltungsbranche einen weiteren Corona-Winter überleben kann.
Der gebürtige Regensburger Raphael Gielgen arbeitet als Trendscout beim Büroausstatter Vitra. Er nimmt die Zuschauer mit in seine Gedanken rund um die Dekarbonisierung der Wirtschaft und die Transformation der Wissensarbeit.
Vera Hefele vom Projektbüro What If aus München gibt Einblicke in nachhaltig organisierte Kulturprojekte. Unter anderem berät ihr Büro das Regensburger Stadttheater beim ökologischen Umbau.
Neu ist beim Dezember-Netzwerkdienstag das Format „4 Minuten, 4 Bilder“. Petra Stikel erzählt dabei, wie die Corona-Pandemie ihr Online-Talkformat „Auf DU und DU!“ vorangetrieben hat. 
Seit April 2020 sendet Ghost Town Radio im Internet. Die Macher dahinter berichten, wie sich ihr Projekt vom Geheimtipp zu Regensburgs subkulturellem Sender entwickelt hat.
Schließlich stellt sich die Regensburger Holzwerkstatt rik’rak vor.
Für den musikalischen Rahmen sorgt der Regensburger Musiker Björn Bussler.&nbsp;
Der Netzwerkdienstag ist eine Veranstaltung des Vereins Forum Kreativwirtschaft in Kooperation mit dem Clustermanagement der Stadt. Der Livestream läuft ohne Anmeldung auf den YouTube- und Facebook-Kanälen des Degginger: <link https://youtu.be/JzY3j5PfSxU>https://youtu.be/JzY3j5PfSxU</link>. Zum anschließenden Online-Netzwerken ist eine Anmeldung bis spätestens 14.12. um 12 Uhr unter <link kreativ@regensburg.de>kreativ@regensburg.de</link> erforderlich.<b></b>
<b><br />Weitere Infos:</b> <link http://www.forum-kreativwirtschaft.de>www.forum-kreativwirtschaft.de</link> &nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Forum Kreativwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeit macht das Welterbe Regensburg noch attraktiver</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=818&#38;cHash=f7bb3f2a93d415c32ff4bfdfa9d1c454</link>
			<description>3. Teil der Videokampagne „Regensburg neu erl(i)eben“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Barrierefrei ins Document Reichstag, mit einem körperlichen Handicap öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder Gaststätten auf den Kauf regionaler Produkte überprüfen – Stadtmarketing Regensburg hat eine Detektivin engagiert, um Indizien für Nachhaltigkeit in Regensburg zu finden. „Sie war sehr erfolgreich“, freut sich Daniela Wiese von der Regensburg Tourismus GmbH. In vier Videos sind die Ergebnisse zusammengefasst, die in den nächsten Wochen im Rahmen der Kampagne „Regensburg neu erl(i)eben“ über die digitalen Medien verbreitet werden. Seit Frühjahr 2021 läuft die Kampagne, die sich nach „Kultur und Veranstaltungen“ sowie „Sport und Freizeit“ mit der Nachhaltigkeit in der Welterbestadt beschäftigt. „Insgesamt hat die Kampagne bisher weit über 300.000 Menschen erreicht“, zitiert Michael Quast aus der Auswertung der Klick-Rate von Facebook und Instagram.
Undine Schneider sorgt als Detektivin für Neugierde auf den Straßen der Stadt. Im Sherlock-Holms-Kostüm samt der obligatorischen Lupe eilt die Schauspielerin durch die Stadt, um zu überprüfen, was denn so alles an Nachhaltigkeit zu finden ist. Krücken und eine Beinschiene sorgen vorübergehend für ein Handicap. „Wir haben viele positive Beispiele in Regensburg gefunden“, ist ihr erstes Resümee. Busse, die für behinderte Menschen problemlos zu benutzen sind, und barrierefreie Hotels, sogar mit rollstuhlgerechten Zimmern. Während der Zugang zum Welterbe Zentrum im Salzstadel als wichtiger Informationsspot keine Hürden aufweist, sorgt das Erklimmen der steilen Treppe zum Reichssaal, einem Teil des Documents Reichstag im Alten Rathaus, für Fragezeichen. „Eine freundliche Mitarbeiterin in der Tourist-Info hatte eine Lösung parat - mit dem neuen Aufzug auf der Westseite des Alten Rathauses kann man direkt ins Mittelalter fahren“, hat Undine Schneider herausgefunden.
<h3>Regionaler Einkauf und Fair Trade</h3>
Ökologische Kriterien sind ein weiterer wichtiger Punkt im Auftrag an die Detektivin. Folgt die Gastronomie dem Appell von Stadt und RTG, auf die hochwertigen Produkte in Stadt und Region zurückzugreifen? Wo die Transportwege kurz und die Gehälter der Belegschaften angemessen sind? „Ja, es gibt sie zuhauf“, findet die Detektivin Undine problemlos heraus. Und wie schaut es mit Fair Trade aus? „Viele Läden in der Stadt führen Produkte mit dem Label, das bessere Preise für Kleinbauernfamilien sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern garantiert.“ Die Detektivin hat alles sorgfältig geprüft.
<h3>Neues Zentrum für Energie- und Umweltbildung</h3>
Und was hat die Stadt zu den Themen Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz zu bieten? Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer weist die Detektivin auf die vielfältigen Aktivitäten der Stadt hin, unter anderem auf die Gründung der Energieagentur Regensburg 2009. Bürgermeister Ludwig Artinger, als der zuständige Referent für Umwelt, ist per Rad, wohlgemerkt, zum Rubina geeilt, um eine ganz neue und wichtige Einrichtung vorzustellen. Sie ist im Keller des „Hauses für Energie- und Umweltbildung“ untergebracht und heißt „Energie-Bildungszentrum um:welt“. Ludwig Friedl, Geschäftsführer der Energieagentur Regensburg, betreibt mit seinem Team das Informationszentrum, „wo sich jeder über Klima- und Umweltschutz informieren kann und erfährt, was jeder persönlich dafür leisten kann“.
<h3>Verantwortung für die Zukunft</h3>
„Mit der Kampagne Regensburg neu erl(i)eben haben wir ein Format gefunden, um vielen Menschen aus nah und fern Regensburg noch näher zu bringen.“ Michael Quast weiß, dass die meisten Besucherinnen und Besucher das reichhaltige Angebot an Kunst und Kultur schätzen. Und das Ambiente der mittelalterlichen Altstadt mit ihren Geschäften und Kneipen quasi als Dreingabe mitnehmen und sehr positiv reagieren, wenn sie auf Hinweise für Nachhaltigkeit stoßen. „Gerade jetzt, wo die Leute wieder Lust haben, rauszugehen und etwas zu erleben, wollen wir mit der Kampagne auch auf die Verantwortung unserer Stadt für die Zukunft hinweisen“.
Die vier Videos werden in den nächsten Wochen in allen Social-Media-Kanälen gespielt. Die Teams von Stadtmarketing und Regensburg Tourismus GmbH sorgen dafür, dass nicht nur mehr Gäste nach Regensburg kommen, sondern vor allem der Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanke mehr Aufmerksamkeit findet.
Die Kampagnen-Videos sowie die Interviews und Statements werden über die Websites www.einkaufen-regensburg.de, regensburg-nachhaltig.de und tourismus.regensburg.de sowie die Social Media Kanäle des Stadtmarketings und der RTG in die Welt gestreut – weiterleiten und liken sehr erwünscht. Das Kampagnen-Konzept stammt von der Regensburger Agentur faust | omonsky kommunikation, die Video-Umsetzung von Kukuluru Media aus Regenstauf.]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 14:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Prämierte Kreativschaffende berichten von ihrer Arbeit</title>
			<link>https://alt.faust-omonsky.de/index.php?id=9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=814&#38;cHash=6c4e244e21fd97e7a677552e9f542e73</link>
			<description>Netzwerkdienstag der Kreativwirtschaft, 12. Oktober, 19 Uhr, live im Degginger, parallel im Stream</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Publikum vor Ort im Degginger und parallel im Stream gibts am 12. Oktober um 19 Uhr Neuigkeiten aus der Regensburger Kreativwirtschaft. Beim Netzwerkdienstag stellen sich prämierte Kreativschaffende vor. Es gibt einen Rückblick aufs Creative Camp und Infos zu einer millionenschweren Förderung, die Regensburg auf den Weg zu einer Smart City bringen soll. Wer vor Ort dabei sein will, muss sich unter <link kreativ@regensburg.de>kreativ@regensburg.de</link> verbindlich anmelden.
Das Degginger war dieses Jahr Austragungsort des Creative Camp Bayern 2021. 15 junge Kreative aus ganz Deutschland und Regensburg haben gemeinsam mit erfahrenen Coaches aus überregionalen Kommunikationsbranche Lösungen für Leerstände in der Regensburger Altstadt entwickelt. Regensburger Teilnehmer erzählen beim Netzwerkdienstag von ihren Erfahrungen in den interdisziplinären Teams und geben Einblick in ihre Ideen.
Die Stadt Regensburg hat den Zuschlag für ein millionenschweres Förderprogramm des Bundes: Sie wird zu einer Smart-City-Modellstadt. Franziska Meier, Smart City Koordinatorin der Stadt Regensburg berichtet über das Projekt „REGENSBURG_NEXT“.
Zu Gast ist die Tänzerin und Musikerin Simone Elliot. Von 2012 bis 2020 war sie Mitglied der Tanz-Kompanie am Theater Regensburg. Seit ihrem freiwilligen Abschied vom Theater arbeitet sie als freie Tanzlehrerin und Choreografin. Durch Arbeiten in den Bereichen Film und Musik erweitert die Amerikanerin ständig ihre künstlerischen Grenzen. Auch aus diesem Grund erhielt sie 2021 einen Kulturförderpreis und außerdem die Impulsförderung der Stadt Regensburg.
2020 haben die Regensburger Spiele Entwickler von Donausaurus eine Förderung des FilmFernsehFonds Bayern (FFF) erhalten. Seitdem entwickeln sie das Spiel „Wiblu – Die Suche nach dem Feuertee“. Am Netzwerkdienstag berichten Peter Bartonik und Christian Walter von Donausaurus von den Herausforderungen bei der Spieleentwicklung. Außerdem haben sie Tipps für die Antragsstellung von Fördermitteln dabei.
Für den musikalischen Rahmen sorgt SORA live mit funky Beats.
Der Netzwerkdienstag ist eine Veranstaltung des Vereins Forum Kreativwirtschaft in Kooperation mit dem Clustermanagement der Stadt. Der Eintritt ist frei. Fürs Degginger ist eine verbindliche Anmeldung unter <link kreativ@regensburg.de>kreativ@regensburg.de</link> erforderlich. Es gilt die 3G-Regel. Der Livestream ist ohne Anmeldung auf den YouTube- und Facebook-Kanäles des Degginger: <link https://youtu.be/5dBBTBvUpU4>https://youtu.be/5dBBTBvUpU4</link>.&nbsp; 
Weitere Infos: <link http://www.forum-kreativwirtschaft.de>www.forum-kreativwirtschaft.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Forum Kreativwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Regensburger Glasfaser-Netz wächst im Gebiet Ostheim</title>
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			<description>Über 90 Gebäude bekommen lichtschnelle Online-Anschlüsse</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum Herbst 2021 schließt die R-KOM mit Ihrer Privatkunden-Marke Glasfaser Ostbayern im Gebiet Ostheim 92 Häuser mit 520 Wohnungen, Büros und Firmensitzen neu ans Glasfasernetz an. Die Bauarbeiten sind in der zweiten Septemberwoche gestartet und sollen noch im Oktober abgeschlossen sein.
Zum Ausbaugebiet gehören Teile der Straße An der Irler Höhe und des Hohen-Kreuz-Wegs, außerdem die Deggendorfer, Plattlinger und Vislhofener Straße. Die Bauarbeiten starten in der Deggendorfer Straße und wandern weiter bis zur Irler Höhe. Straßenzug für Straßenzug geht der Ausbau bis zur geplanten Fertigstellung im Oktober weiter. Die Straßen bleiben während der Bauphase jerderzeit durchgängig befahrbar. Eventuell sind zweitweise Sperrungen einzelner Parkplätze nötig.
Die beauftragten Baufirmen verlegen die Kunststoffrohre, in denen die Glasfaserleitungen laufen, unter den Gehwegen. Mit einer dünnen Bohrung durch Fundament oder Kellerwand kommt der Anschluss in den Technikraum des Hauses. In den Wohnungen selbst sind keine Arbeiten nötig. Bevor es im jeweiligen Abschnitt losgeht, treffen sich die Techniker der R-KOM mit den Hauseigentümern zu einer bautechnischen Begehung und klären die Details vor Ort. Allen neu Angeschlossenen unterbreitet die R-KOM ein zeitlich befristetes Vorteilsangebot: Sie können den Glasfaser-Ostbayern-Internetanschluss mit bis zu 250 Mbit/s für die ersten 6 Monate ab 19,95 Euro pro Monat beziehen.
Bis Jahresende wird die R-KOM in Regensburg insgesamt 1.014 Gebäude mit über 9.000 Nutzungseinheiten ans Glasfaser-Ostbayern-Netz bringen. Es handelt sich dabei um den umfangreichsten Glasfaserausbau, der in Regensburg bislang umgesetzt wurde. Der Bauabschnitt Ostheim ist einer von insgesamt zwölf im gesamten Stadtgebiet.
Auch wenn das Regensburger Stadtgebiet schon heute weitgehend über ein schnelles Breitband-Internet verfügt, ist der Glasfaserausbau für die digitale Zukunft unerlässlich. „Das schnelle Kupfer-Netz von heute ist die lahme Schnecke von morgen. Nur eine Glasfaser bis in die Wohnung ist zukunftssicher und garantiert die uneingeschränkte Teilhabe an der Informationsgesellschaft“, erläutert R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher. Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren; die herkömmlichen Kupferkabel bei DSL oder beim Kabel-TV-Anschluss stoßen dagegen an physikalische Grenzen. Außerdem sind die Lichtimpulse in den Glasfasern deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen. Zudem spart das Glasfasernetz über 70 Prozent des Stromverbrauchs kupferbasierter Kommunikationsnetze ein.
<br />Weitere Informationen: <link http://www.glasfaser-ostbayern.de/iostheim>www.glasfaser-ostbayern.de/iostheim</link>]]></content:encoded>
			<category>R-KOM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 15:04:00 +0200</pubDate>
			
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